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auf den Seiten der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein.

Moers, 07.08.2020

Wir haben unseren beschäftigten Mitarbeitern der Werkstatt Rheinhausen, die heute am Freitag in der Werkstatt waren, einen Brief mitgegeben. Da sich aber danach noch etwas geändert hat, schicken wir Ihnen einen neuen Brief. Die Veränderungen zum verteilten Brief haben wir hier fett gedruckt.

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter der Werkstatt Rheinhausen,                 

sehr geehrte Eltern und gesetzlich bestellte Betreuer,

an dieser Stelle hatten wir in den letzten Tagen bereits berichtet, dass wir in der Werkstatt Rheinhausen zwei beschäftigte Mitarbeiter haben, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Seit gestern am späten Nachmittag wissen wir, dass es leider auch einen dritten beschäftigten Mitarbeiter gibt, der positiv getestet wurde.

Daher stehen wir natürlich in einem intensiven Kontakt mit dem Gesundheitsamt der Stadt Duisburg.

Dort wurde heute im Laufe des Vormittages entschieden, dass alle heute in der Werkstatt Rheinhausen anwesenden beschäftigte und angestellte Mitarbeiter vorsorglich getestet werden sollen, auch wenn sie keinen Kontakt zu den 3 Infizierten hatten.

Wir sind dem Gesundheitsamt der Stadt Duisburg sehr dankbar für diese Entscheidung und die sehr schnelle Umsetzung.

Aufgrund des kurzfristigen Zeitpunktes ist es uns leider nicht möglich gewesen, Sie alle im Vorfeld zu kontaktieren. Denn die Vorbereitung der Testung erforderte nicht nur von den städtischen Mitarbeitern, sondern auch von uns einen erheblichen administrativen und damit zeitlichen Aufwand.

Nach Auskunft der Stadt Duisburg ist die Testung zwar grundsätzlich freiwillig, aber wenn jemand sich nicht testen lassen würde, müsste die Stadt sofort für diese Person eine 14-tägige Quarantäne verhängen. Da die Testung völlig harmlos und unproblematisch ist, lediglich vielleicht für den einen oder anderen in dem kurzen Moment des Abstriches etwas unangenehm, gehen wir sicher davon aus, dass es im Interesse aller ist, dass jetzt möglichst schnell alle getestet werden.

Wie gesagt, dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Da die Stadt Duisburg außer bei uns heute noch sehr viele Testungen vorgenommen hat, werden die Ergebnisse wahrscheinlich erst im Laufe des Montagnachmittags oder Dienstagsvormittag vorliegen.Sobald uns die Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie darüber schnellstens telefonisch unterrichten wird.

Auf Empfehlung der Stadt Duisburg haben wir uns entschlossen, vorsorglich die Zweigstelle Duisburg-Rheinhausen, Hochstraße am kommenden Montag, 10.08.202 und Dienstag, 11.08.2020 zu schließen. So haben wir alle für uns möglichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, um die mögliche weitere Verbreitung des Corona-Virus  zu stoppen.

Wir werden Ihnen dann am Dienstag, über unsere Homepage (www.cwwn.de) und auf unserer Facebook-Seite mitteilen, ob die Werkstatt Rheinhausen am Mittwoch, 12.08.20 wieder geöffnet ist.

Wir hoffen natürlich sehr, dass möglichst wenig weitere beschäftigte oder angestellte Mitarbeiter positiv getestet werden und dass die Erkrankten schnell wieder gesund werden. Auf der anderen Seite haben wir durch die schnelle Reaktion der Stadt Duisburg jetzt die Möglichkeit, bereits infizierte Mitarbeiter möglichst schnell zu identifizieren und dadurch zu vermeiden, dass sich das Virus weiter ausbreitet.

Nachdem wir nun so viele Wochen in den CWWN gut und sicher durch die Corona-Pandemie gekommen sind, hat sich die Situation in dieser Woche leider verändert. Aber uns allen ist bewusst, dass dies jederzeit passieren kann.

Ich kann Ihnen noch einmal versichern – und das ist uns durch die zuständigen Behörden und durch unsere Betriebsärztin auch bestätigt worden - dass wir ein gutes Hygienekonzept haben und sehr strikt die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. Aber auch diese intensiven Vorsichtsmaßnahmen und Regeln schützen natürlich nicht völlig vor einer Infizierung. Derzeit ist auch noch völlig unklar, wo sich die Infizierten angesteckt haben könnten. Es deutet im Augenblick einiges darauf hin, dass die Fälle unabhängig voneinander entstanden sind.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfram Teschner

Geschäftsführer

 

 

Moers, 05.08.2020

Liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt Rheinhausen,

sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

gemeinsam sind wir bisher in den CWWN sehr gut durch die Corona-Pandemie gekommen.

Immer wieder haben wir aber auch davon gesprochen, dass neben dem Einhalten von Hygiene- und Abstandsregeln sowie allen möglichen Vorsichtsmaßnahmen dazu sicher auch ein bisschen Glück beigetragen hat. Andererseits war immer klar, dass uns jederzeit auch eine Infizierung mit dem Corona-Virus treffen kann.

Leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass uns seit Dienstagnachmittag bekannt ist, dass ein beschäftigter Mitarbeiter aus der Werkstatt Rheinhausen positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Heute erhielten wir dann die Nachricht, dass ein weiterer Mitarbeiter aus der Werkstatt Rheinhausen ebenfalls positiv getestet wurde. Beide arbeiten zwar in der gleichen Gruppe, wohnen jedoch privat an völlig unterschiedlichen Orten. Derzeit ist noch völlig unklar, ob die Infizierung dieser beiden Mitarbeiter in einem Zusammenhang steht oder ganz unterschiedliche Ursachen hat. Aufgrund der strikten Einhaltung unserer Hygiene- und Abstandsregeln konnten wir nämlich feststellen, dass sie innerhalb der Gruppe nicht in einem direkten Kontakt waren.

Natürlich haben wir sofort Kontakt mit den Gesundheitsämtern der Stadt Duisburg und des Kreises Wesel aufgenommen. Diese haben uns gebeten, eine Kontaktliste zu erstellen mit allen Personen, die mit den Infizierten einen Kontakt hatten, der 15 Minuten oder länger dauerte und bei dem der Abstand weniger als 1,5 m bestand, egal ob mit oder ohne Mund-Nasen-Bedeckung.

Wir konnten den geforderten Personenkreis sehr klar eingrenzen und benennen. Die Kontaktdaten dieser Mitarbeiter mussten wir den Gesundheitsämtern nennen, die diese dann kontaktieren werden. Vorsorglich haben wir aber bereits am Dienstagabend alle beschäftigten Mitarbeiter der betroffenen Gruppe telefonisch informiert und ihnen mitgeteilt, dass sie zuhause bleiben müssen, bis sie weitere Informationen von uns oder direkte Anweisungen vom Gesundheitsamt bekommen.

Rein vorsorglich haben wir zusätzlich auch alle Bewohner des Heinrich-Tellen-Hauses, des Peter-Janßen-Hauses sowie des St. Josef-Hauses gebeten, zuhause zu bleiben und nicht in die Werkstatt zu gehen, da aus diesen Besonderen Wohnformen jeweils ein oder mehrere Bewohner in der gleichen Werkstatt-Gruppe arbeiten, wie die beiden betroffenen beschäftigten Mitarbeiter, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben. So haben wir Zeit, die Situation ausführlich mit den Gesundheitsämtern zu erörtern. 

Alle anderen Mitarbeiter können natürlich weiterhin in die Werkstatt kommen. Wenn Sie also durch uns und/oder durch das Gesundheitsamt keinen Anruf bekommen haben mit der Aufforderung zuhause zu bleiben, können Sie weiterhin die Werkstatt besuchen. Unser Hygienekonzept stellt sicher, dass es zwischen den Gruppen während der Arbeit, während des Essens und/oder während der Pausen keinen längeren direkten Kontakt mit einem geringeren Abstand als 1,5 m geben kann.

Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese zeitnah über unsere Homepage oder auf unserer Facebook-Seite weitergeben.

Wir hoffen natürlich sehr, dass sich nicht weitere Mitarbeiter infiziert haben, müssen aber nun gemeinsam die weitere Entwicklung in Ruhe abwarten. Gleichzeitig wünschen wir den beiden erkrankten Mitarbeitern gute Besserung und hoffen, dass sie schnell wieder gesund werden.

Wir sind sicher, dass die Gesundheitsämter gemeinsam mit uns jetzt die notwendigen weiteren Schritte einleiten werden. 

Mit freundlichen Grüßen

gez. W. Teschner                                         

Geschäftsführung

 

Moers, 30.06.2020

Aktuelle Regelungen für Kontakte in den Besonderen Wohnformen
und anbieterverantworteten Wohngemeinschaften der CWWN

Liebe Angehörigen, gesetzlich bestellte Betreuer, Freunde, Dienstleister und ehrenamtlich Tätige in unserer Besonderen Wohnformen,

wie Sie durch die Presse verfolgen können, ändern sich die Vorgaben über den Umgang mit Kontakten in der Öffentlichkeit und auch in unseren Besonderen Wohnformen stetig. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick über die derzeit aktuellen Regelungen in Besonderen Wohnformen und anbieterverantworteten Wohngemeinschaften geben. Wir werden die Regelungen immer den aktuellen Erfordernissen und Auflagen anpassen, damit wir dem Schutz der uns anvertrauten Menschen pflichtgemäß nachkommen können.

Einkäufe durch Bewohner*innen

  • Bewohner*innen dürfen das Haus für Einkäufe, Spaziergänge und Besuche   jederzeit verlassen
  • Bewohner*innen werden auf allgemeine Hygienemaßnahmen (MNS, Mindestabstand etc.) hingewiesen.
  • bei Bewohner*innen, bei denen davon auszugehen ist, dass sie Kontakte zu Mitmenschen aktiv suchen, sollte nach Möglichkeit eine Begleitung erfolgen.

Besuche in den Besonderen Wohnformen/ anbieterverantworteten Wohngemeinschaften

  • Jede/r Bewohner*in kann von 2 Personen gleichzeitig Besuch empfangen.
  • Besuche finden nach Möglichkeit in einem externen Raum der Besonderen Wohnform statt, sind jedoch unter Wahrung der Mindestabstände auch im Zimmer des Bewohners möglich (in den anbieterverantworteten Wohngemeinschaften finden die Besuche ausschließlich im Zimmer statt). Besuche in den Gemeinschaftsflächen sind derzeit, wegen der Kontaktbeschränkung, nicht möglich.
  • Besucher*innen sollten vorher telefonisch einen Termin vereinbaren.
  • Besuchszeiten werden möglichst an die Bedürfnisse der Bewohner*innen und Besucher*innen angepasst und finden in der Regel zwischen 9.00 Uhr - 20.00 Uhr statt.
  • Zu diesem Termin werden die Besucher*innen vor der Besonderen Wohnform/der Wohngemeinschaft von einem Mitarbeiter*in in Empfang genommen und bekommen einen Mund-    Nasen-Schutz ausgehändigt.
  • Der Mitarbeiter*in bittet den Besuch, sich die Hände zu waschen, anschließend zu desinfizieren und begleitet den Besucher*in zum entsprechenden Raum.
  • Der Besucher*in füllt ein Formblatt (Symptom-Screening) aus und unterschreibt die „Einweisung in die Hygieneregeln“.
  • Wenn der Mitarbeiter*in augenscheinlich keine Symptome festgestellt hat und die Desinfektions- und Hygienemaßnahmen durchgeführt wurden, kommt der Bewohner*in hinzu.
  • Am Ende der vereinbarten Besuchszeit bittet der Mitarbeiter*in den Besuch, sich erneut die Hände zu desinfizieren. Danach begleitet er/sie den Besucher*in wieder vor die Besondere Wohnform/ Wohngemeinschaft, wo er sie/ihn bittet, den Mund-Nasen-Schutz in den vorbereiteten geschlossenen Behälter zu entsorgen. Dabei vermeidet er jeglichen Kontakt zu anderen Bewohner*innen.
  • Nach dem Besuch werden Tische, Stuhllehnen und Türklinken desinfiziert und der Raum gut gelüftet.
  • Eine Anwesenheit des Mitarbeiters während des gesamten Besuches ist nicht notwendig.
  • Die Besuchsrechte gelten nicht für Reiserückkehrer aus dem Ausland oder aus inländischen Gebieten, falls diese als besonders betroffene Gebiete ausgewiesen sind, innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt im Ausland bzw. dem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland.
  • Besuche unterbleiben, wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Beschäftigten eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde.

Rückkehrer von Besuchen incl. Übernachtungen außerhalb der Besonderen Wohnform (WE-Besuchern, z. B. bei Angehörigen)

  • Der/ die Bewohner*in darf die Besondere Wohnform auch über Nacht verlassen.
  • Bei Rückkehr erfolgt ein Kurz-Screening nach RKI durch die Mitarbeiter.
  • Es ist keine Quarantäne mehr erforderlich.

Rückkehrer aus dem Krankenhaus

  • Gemäß Corona-AV Eingliederung- und Sozialhilfe
  • Nach Vorliegen negativer Testung nach RKI und Bescheinigung des Arztes
  • Wiederaufnahme ohne Quarantäne

 Neuaufnahmen

  • Aufnahme nach negativer Testung und Bescheinigung des Arztes
  • Bewohnerscreening bei Einzug durch Mitarbeiter
  • Aufnahme in Besondere Wohnform ohne Quarantäneauflage

Spaziergänge/ Verlassen der Besonderen Wohnform in Begleitung von Besuchern

  • Der/Die Besucher*in füllt ein Besucher-Screening aus.
  • Er/Sie unterschreibt die Verpflichtung zur Wahrung des Mindestabstandes und trägt eine Mund-Nasen-Bedeckung während des Besuches.
  • Bei Rollstuhlfahrern muss auf Grund der unterschiedlichen Positionen (sitzend, schiebend), während der Mobilität auf den Mindestabstand verzichtet werden.

Die Hinweise des örtlichen Gesundheitsamtes werden tagesaktuell berücksichtigt. Dieses Konzept wird auf die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Wir freuen uns, Sie wieder regelmäßig begrüßen zu dürfen. Sollten Sie bei sich Krankheitssymptome feststellen, bitten wir Sie, im Sinne unserer Bewohner*innen, von einem Besuch abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfram Teschner                               gez. Barbara Telgen
Geschäftsführung                                          Bereichsleitung Wohnen und Freizeit

 

 

Moers, 17.07.2020

Informationen für die Werkstätten

Liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Werkstätten,

sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

bis zum Beginn des Betriebsurlaubes waren bereits über 850 beschäftigte Mitarbeiter in unsere Werkstätten zurückgekehrt und kamen jeden Morgen wie gewohnt zur Arbeit. Anfangs traten bei vielen beschäftigten Mitarbeitern jedoch auch Fragen und Sorgen auf:

  • Wie funktioniert das in der Werkstatt mit den neuen Hygiene- und Abstandsregeln?
  • Wer erklärt mir die neuen Abläufe bei der Ankunft, der Abfahrt oder beim Mittagessen?
  • Werde ich mich wohlfühlen?
  • Wer hilft mir?

Inzwischen sind einige Wochen seit der „Wiedereröffnung“ der Werkstätten vergangen und wir können ganz deutlich sagen, dass sich die neuen Abläufe bei der Ankunft und Abfahrt, beim Arbeiten, in den Pausen und beim Essen gut eingespielt haben.

Ja richtig – es hat sich vieles verändert und alle mussten erst lernen, die neuen Hygiene- und Abstandsregeln sowie die veränderten Abläufe in der Werkstatt zu verstehen und einzuhalten. Alle Gruppenleiter helfen dabei direkt bei der Ankunft morgens an der Werkstatt und erklären auch, wenn mal etwas vergessen wird.

Von Tag zu Tag sind weitere beschäftigte Mitarbeiter in die Werkstätten zurückgekehrt. Nach unserem Betriebsurlaub, also ab dem 20.07.2020, werden nun auch alle Bewohnerinnen und Bewohner der Besonderen Wohnform (früher Wohneinrichtungen) sowie der anbieterverantworteten Wohngemeinschaften des Betreuten Wohnens zurückkehren. Wir rechnen damit, dass Anfang August 2020 bis auf diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen zur sogenannten Risikogruppe gehören, alle beschäftigten Mitarbeiter wieder regelmäßig in die Werkstatt gehen.

Wenn Sie allerdings aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situation einer sogenannten Risikogruppe angehören, also zum Beispiel ein geschwächtes Immunsystem haben, eine Erkrankung der Leber bzw. Niere, eine Krebserkrankung, eine Erkrankung der Atemwege, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder eine nicht gut eingestellte Diabetes, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt überlegen, ob Sie in die Werkstatt zurückkehren können. Bitte weisen Sie Ihren Arzt darauf hin, dass natürlich in den Werkstätten auch die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden und überwiegend eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Wenn Sie aus diesen Gründen im Augenblick nicht in die Werkstatt zurückkehren können, müssen Sie uns eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorlegen.

Einige Dinge sind nach wie vor wichtig für Sie zu wissen:

  • Sowohl für die An- und Abreise zur Werkstatt, als auch für einige Zeiten in der Werkstatt, gilt eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese Masken werden Ihnen von den CWN gestellt, können zwei- bis dreimal pro Tag gewechselt werden und werden auch in der Werkstatt für Sie gewaschen. Wenn dies für Sie aus krankheits- oder behinderungsbedingten Gründen schwierig sein könnte, sprechen Sie bitte vorher einen Sozialen Dienst an.
  • Ganz wichtig ist die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. Über diese werden unsere Gruppenleiter Sie immer wieder informieren und unterstützen, aber auch deren Einhaltung kontrollieren.
  • Niemand darf in die Werkstatt kommen, der einen fiebrigen grippalen Infekt hat oder Kontakt zu einer Person, die mit dem Corona-Virus infiziert ist.

Wir sind sehr froh, dass die Werkstätten nun langsam wieder zur einer „Normalität“ zurückkehren. Allerdings werden wir alle beruflich und privat zumindest auf lange Sicht die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten müssen. Nur so können wir gemeinsam verhindern, dass sich das Coronavirus wieder mehr ausbreitet.

Daher bitten wir alle angestellten und beschäftigten Mitarbeiter sowie Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer uns hier entsprechend sorgfältig zu unterstützen.

Sehr froh sind wir natürlich darüber, dass sich die neuen Abläufe wirklich gut eingespielt haben und alle sehr diszipliniert mitmachen.

Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Sorgen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben, rufen Sie bitte jederzeit die Ihnen bekannten Sozialen Dienste der Werkstätten an.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre CWWN-Geschäftsführung

gez. W. Teschner                                          gez. A. Lattenkamp

 

Individuelles Kunsthandwerk aus Glas

Im Laden der W8ZIG gibt es immer wieder neue Glaskollektionen zu entdecken. Von der Tischdeko bis hin zu Gartensteckern. Die Metallwerkstatt bietet zudem Steelen aus Holz mit Metall oder Glas. Die Mitarbeiter beraten Sie gerne.

Laden W8ZIG

Transparenz ist uns wichtig

Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen.

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