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Lebens-Qualität

In den 6 Wohn-Einrichtungen der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein leben ganz unterschiedliche Menschen.
Die Abkürzung für Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein ist CWWN.
Jeder Mensch benötigt unterschiedliche Hilfen.
Wir geben jedem Menschen die notwendige Hilfe.
Und das dass ganze Leben.
Jeder Mensch kann bei uns selbst bestimmen.
Menschen mit Behinderung sind bei uns gleichberechtigt.                           
Es gibt viele Menschen mit Behinderung die nicht in einer Wohneinrichtung leben.
Zum Beispiel:
- sie leben in einer eigenen Wohnung
- oder bei den Eltern.

Auch diese Menschen benötigen Hilfen.
Auch diesen Menschen helfen wir.
Zum Beispiel beim Einkaufen.
Oder bei Ämtern.
Wir helfen dort wo es nötig ist.
Wir helfen dort wo es gewünscht wird.
Wir sprechen die Hilfe immer mit ihnen ab.
Wir können Ihnen helfen.
Wir haben das gelernt.
Und sie sind uns wichtig.
Wir wollen, dass es Ihnen gut geht.

Die eigene Wohnung

Sie möchten in eine eigene Wohnung ziehen.
Oder in eine Wohn-Gemeinschaft.
Dort leben mehrere Personen in einer Wohnung.
Sie möchten selbst bestimmen.
Wie sie leben wollen.
Oder wo Sie leben wollen.
Dafür brauchen sie aber Hilfe.
Wir bieten ihnen Hilfe an.
So viel wie sie brauchen.
Wir sprechen gemeinsam darüber.
Wir überlegen gemeinsam.
Wie wir helfen können.
Wo wir helfen sollen.
Und wann wir helfen sollen.

Das St. Joesf-Haus in Issum

Das St. Josef-Haus besteht aus zwei Wohn-Einrichtungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen.
Ein Haus ist in Issum.
Das andere Haus ist in Alpen.
In Issum leben 39 Menschen.
Sie leben in 5 Gruppen.
Sie bekommen so viel Hilfe wie sie brauchen.
Es ist immer jemand da der helfen kann.
Auch in der Nacht.
Sie fühlen sich dort zu Hause.
Jeder soll mitbestimmen.

Neben dem St. Josef Haus ist das Marienheim.
Hier gibt es zwei Wohn-Gemeinschaften.
Das sind kleine Gruppen wo Menschen in Wohnungen zusammen leben.
Sie können schon viel alleine machen.
Sie bekommen weniger Hilfe.

In Alpen ist auch noch ein Haus.
Hier leben 13 Menschen.

Alle Häuser haben einen großen Garten.
Hier kann man viel machen.
Die Häuser befinden sich in der Stadt-Mitte.
Man kann in die Stadt gehen.
Man kann einkaufen.
Man kann sich mit Freunden treffen.
Man kann auch in andere Städte fahren. 

Das Heinrich-Tellen-Haus in Rheinhausen

Das Heinrich-Tellen-Haus ist eine Wohn-Anlage in Rheinhausen.
Hier leben 44 Menschen.
Dort haben sie ein festes zuhause.

Die Mitarbeiter unterstützen die Bewohner da wo es nötig ist.
Jeder soll das tun was er kann.
Jeder kann so viel dazulernen wie er will.
Jeder soll sich wohl fühlen.
Jeder soll sich sicher fühlen.

In der Wohn-Anlage gibt es vor allem Doppel-Zimmer:

Das Haus ist überall behinderten-gerecht.
Es gibt dort schöne Gärten.
Man kommt gut in die Stadt.
Es gibt viele Kontakte zur Kirche.

Die Wohn-Anlage St. Bernardin in Sonsbeck

In der Wohn-Anlage St. Bernardin leben Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen.
In 13 Gruppen können hier 150 Menschen wohnen.
St. Bernardin ist am Rand von der Stadt Geldern-Kapellen.
In St. Bernardin bekommt jeder so viel Hilfe wie er braucht.

Jeder kann das mit entscheiden.
Jeder soll das mit entscheiden.
Jeder soll dort so leben können wie er will.
Jeder kann dort mit machen.

St. Bernardin ist ein sehr altes Haus. Es ist über 100 Jahre alt.
Früher war es ein Kloster.
Jetzt gehört St. Bernardin zu den Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein.
Die Abkürzung dafür ist CWWN.
Die CWWN haben das Haus umgebaut.
Jetzt ist es modern.
Es ist ein schönes Zu-Hause.

In St. Bernardin leben junge und alte Menschen zusammen.
Jeder kann von jedem lernen.
Jeder hilft jedem.

In St. Bernardin leben auch viele Menschen die nicht mehr arbeiten.
Für sie gibt es viele Angebote.
Sie können basteln.
Sie können malen.
Sie können kochen.
Und sie können Sport machen.
Es gibt ein Schwimm-Bad.
Es gibt eine Sport-Halle.
Es gibt eine Kegel-Bahn.

St. Bernardin hat einen großen Park.
Der ist sehr schön.
Hier gibt es Tiere.
Hier kann man spielen.
Zum Beispiel: Minigolf
Oder grillen.
Auch in der Stadt kann man viele Freunde treffen. 

Das Kardinal-von-Galen-Haus in Moers

ImKardinal-von-Galen-Haus leben 41 Menschen.
Sie haben verschiedene Behinderungen.
Jeder bekommt so viel Hilfe wie er braucht.
Jeder soll hier zur Gesellschaft dazugehören.
Jeder kann mit-machen.

Dazu gibt es viele Möglichkeiten.
Man kann im Sport-Verein mit-machen.
Oder bei der Kirchen-Gemeinde.
Oder auch in anderen Vereinen.

Zum Haus gehört auch ein großer Garten.
Es werden Feste und Feiern gemacht.
Bei allen Sachen können die Bewohner mit entscheiden.
Die Betreuer sind immer für die Bewohner da.
Sie wollen, dass es ihnen gut geht.

Auch wenn man nicht mehr arbeitet.
Man kann in der Wohn-Einrichtung bleiben.

Das Haus "Am Außenwall" in Rheinberg

1995 wurde das Haus am Außenwall eröffnet.
Es liegt in der Innen-Stadt von Rheinberg.
Im Haus leben 36 Menschen mit Behinderung.
Das Haus hat drei Etagen.
Es gibt 5 Wohn-Gruppen.

Das Haus ist Barriere-Frei.
Jede Wohngruppe hat noch ein Wohnzimmer mit Küche und Essplatz.
Hier kann man sich treffen. Hier wird gemeinsam gegessen.
Hier kann man Fernseh gucken.

Im Unter-Geschoss sind noch große Räume.
Hier kann man mit allen essen.
Hier kann man viel unternehmen.

In den Wohn-Gruppen leben 8 Bewohner.
Jeder Bewohner ist verschieden.
Mitarbeiter helfen den Bewohnern.
Und das den ganzen Tag und auch in der Nacht.
Die Mitarbeiter unterstützen die Bewohner da wo es nötig ist.
Jeder soll sich zu Hause fühlen.
Jeder soll das tun was er kann.
Jeder kann so viel dazulernen wie er will.
Jeder soll sich wohl fühlen.
Jeder soll sich sicher fühlen.

Das Haus liegt in der Innenstadt.
Man kann einkaufen gehen.
Vor dem Haus ist auch eine Bus-Halte-Stelle.
Zur Werkstatt ist es auch nicht weit. Ein Bus fährt dort hin. Er braucht 10 Minuten.

Das Peter-Janssen-Haus in Kamp-Lintfort

Das Peter-Janßen-Haus gibt es seit 1996.
Es besteht aus drei Häusern.
Sie haben einen schönen großen Garten.
Direkt neben der Wohnanlage befindet sich eine Kirchengemeinde.
Mit der wird viel unternommen.

Im Peter Janßen Haus sind 42 Bewohner zu Hause.
Alle haben eine Behinderung.
Alle haben ganz unterschiedliche Behinderungen.
Manche brauchen ganz viel Hilfe.
Manche brauchen nur wenig Hilfe.

Alle können hier gut miteinander leben.
Es gibt hier auch Tiere.
Die Bewohner leben in Gruppen zusammen.

Jeder Bewohner soll im Wohnheim Selbst-Bestimmt leben können.
Das heißt:
- die Bewohner sagen was sie machen wollen
- sie sagen wie sie wohnen wollen
- sie sagen was sie in ihrer Freizeit machen wollen
- sie sagen was sie essen möchten
- sie sagen wo sie Hilfe haben wollen.

In der Freizeit gibt es viele Angebote.
Jeder kann hier mitmachen.

Es gibt auch einen Bewohner-Beirat.
Der Bewohner-Beirat spricht für die Bewohner.
Beispiel:
Es soll neue Regeln für die Bewohner geben.
Die Bewohner müssen zu den Regeln etwas sagen können.

- Was ist gut an den Regeln
- Was ist schlecht an den Regeln

Das Peter Janßen Haus ist in Kamp-Lintfort.
Es liegt am Stadt-Rand.
Es gibt Bus-Verbindungen.
Mit dem Bus kann man woanders hinfahren.