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Wohn-Angebote

Wir haben in den Caritas-Wohn-und Werkstätten 6 Wohn-Angebote.
Die Abkürzung ist CWWN.
Hier leben ganz unterschiedliche Menschen.
Jeder Mensch braucht andere Hilfen.
Und das sein ganzes Leben.
Jeder Mensch kann selbst Bestimmen.
Menschen mit Behinderung sind bei uns gleich-berechtigt.

Viele Menschen mit Behinderung leben nicht in einer besonderen Wohn-Form.
Sie leben zum Beispiel:
•    In ihrer eigenen Wohnung
•    Bei den Eltern
Auch diese Menschen benötigen Hilfen.
Auch diesen Menschen helfen wir.
Zum Beispiel beim Einkaufen.
Oder bei Ämtern.
Wir helfen wo es nötig ist.
Wir helfen wo sie Hilfe brauchen.
Wir sprechen die Hilfe immer mit ihnen ab.
Wir können Ihnen helfen.
Wir haben das gelernt.
Und sie sind uns wichtig.
Wir wollen, dass es Ihnen gut geht.

Die eigene Wohnung

Sie möchten in eine eigene Wohnung ziehen.
Oder in eine Wohn-Gemeinschaft.
Dort leben mehrere Personen in einer Wohnung.
Sie möchten selbst bestimmen.
Wie sie leben wollen.
Oder wo Sie leben wollen.
Dafür brauchen sie aber Hilfe.
Wir bieten ihnen Hilfe an.
So viel wie sie brauchen.
Wir sprechen gemeinsam darüber.
Wir überlegen gemeinsam.
Wie wir helfen können.
Wo wir helfen sollen.
Und wann wir helfen sollen.

Das St. Joesf-Haus

Das St. Josef-Haus besteht aus zwei besonderen Wohn-Formen.
Hier leben Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen.
Ein Haus heißt Josef-Haus.
Es ist in Issum.
Das Josef-Haus ist ein Neu-Bau.
Und eine Wohn-Gemeinschaft ist in einem anderen Haus.
In Issum leben 32 Menschen.
Sie bekommen so viel Hilfe wie sie brauchen.
Betreuer sind immer da.
Die Betreuer helfen den Bewohnern.
Auch in der Nacht.
Die Bewohner sind dort zu Hause.
Jeder soll mitb-estimmen.
Das Josef-Haus  in der Stadt-Mitte.
Die Bewohner können zu Fuß zum Beispiel:
•    Einkaufen
•    Arzt-Besuche machen
•    Zur Kirche gehen
•    Freunde treffen
Die Bewohner sind in der Gemeinde dabei.
Sie sind auch in Vereinen.
Sie haben viel Kontakt zu den Nachbarn.
Viele Ehren-Amtliche helfen.

Die zweite besondere Wohn-Form ist in Alpen.
Hier leben 13 Menschen mit Behinderung.
In Alpen ist ein großer Garten.
Die Wohn-Gemeinschaft ist auch in der Stadt-Mitte.
Die Bewohner können zu Fuß in die Stadt gehen.
Betreuer sind immer da.
Die Betreuer helfen den Bewohnern. Sie bekommen so viel Hilfe wie sie brauchen.
Auch in der Nacht.
Trotzdem helfen die Bewohner bei allen häuslichen Arbeiten.
Sie können in andere Städte fahren
Zum Beispiel:
•    Mit dem Bus
•    Mit dem Zug
Das gilt auch für Issum.

Das Heinrich-Tellen-Haus

Das Heinrich-Tellen-Haus ist in Rheinhausen.
Hier leben Menschen mit verschiedenen Behinderungen.
In den Wohn-Gemeinschaften leben 44 Erwachsene.
Sie haben dort ein festes zuhause.

Die Mitarbeiter sind für die Bewohner da.
Die Bewohner gestalten ihren All-Tag zusammen mit den Betreuern.
Sie bleiben dabei selbst-bestimmt.

Die Bewohner können viel lernen.
Die Mit-Arbeiter helfen dabei.
Die Bewohner sollen sich wohl fühlen.
Die Bewohner sollen sich sicher fühlen.

Ein persönliches Klima ist uns wichtig.
Wir begleiten jeden einzelnen
Wir machen auch viel gemeinsam.
Freundschaften sind uns wichtig.

Die Bewohner bekommen so viel Hilfe wie sie brauchen.

Wir haben einen schönen Garten.
Wir haben viele Kontakte zur Kirche.
Die Bewohner kommen gut in die Stadt
Sie kommen auch gut in die Kirche.
Der Bus bringt sie dahin.

Sie können das Leben bei uns kennen lernen.
Wir haben ein Gäste-Zimmer.
In dem machen Sie Kurz-Zeit-Wohnen.

Die Wohn-Anlage St. Bernardin

In der Wohn-Anlage St. Bernardin leben Menschen mit Behinderungen.
Die Menschen haben unterschiedlichen Behinderungen.
In 13 Gruppen können hier 150 Menschen wohnen.
St. Bernardin ist am Rand von der Stadt Geldern-Kapellen.
In St. Bernardin bekommt jeder so viel Hilfe wie er braucht.

Jeder kann das mit entscheiden.
Jeder soll das mit entscheiden.
Jeder soll dort so leben können wie er will.
Jeder kann dort mit-machen.

St. Bernardin ist ein sehr altes Haus.
Es ist über 100 Jahre alt.
Früher war es ein Kloster.
Jetzt gehört St. Bernardin zu den Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein.
Die Abkürzung dafür ist CWWN.
Die CWWN haben das Haus umgebaut.
Jetzt ist es modern.
Es ist ein schönes Zu-Hause.

In St. Bernardin leben junge und alte Menschen zusammen.
Jeder kann von jedem lernen.
Jeder hilft jedem.

In St. Bernardin leben auch viele Menschen die nicht mehr arbeiten.
Für sie gibt es viele Angebote.
•    Sie können zum Beispiel
•    basteln.
•    malen.
•    kochen.
•    Sport machen.

St. Bernardin hat:
•    ein Schwimm-Bad.
•    eine Sport-Halle.
•    eine Kegel-Bahn.

St. Bernardin hat einen großen Park.
Der ist sehr schön.
Hier wohnen Tiere.
Die Bewohner können spielen.
Zum Beispiel: Minigolf
Oder grillen.
Auch in der Stadt können die Bewohner Freunde treffen.

Das Kardinal-von-Galen-Haus

Das Kardinal-von-Galen-Haus ist in Moers.
Im Kardinal-von-Galen-Haus leben 41 Menschen.
Sie haben verschiedene Behinderungen.
Jeder bekommt so viel Hilfe wie er braucht.
Jeder soll hier zur Gesellschaft dazugehören.
Jeder kann mit-machen.

Dazu haben wir viele Möglichkeiten.
Die Bewohner können im Sport-Verein mit-machen.
Oder bei der Kirchen-Gemeinde.
Oder auch in anderen Vereinen.

Zum Haus gehört auch ein großer Garten.
Wir machen schöne Feste.
Bei allen Sachen können die Bewohner mit entscheiden.
Die Betreuer sind immer für die Bewohner da.
Sie wollen, dass es ihnen gut geht.

Auch wenn Bewohner in Rente sind.
Sie können in der Wohn-Einrichtung bleiben.

Das Haus Am Außenwall

1995 wurde das Haus am Außenwall eröffnet.
Es liegt in der Innen-Stadt von Rheinberg.
Im Haus leben 36 Menschen mit Behinderung.
Das Haus hat drei Etagen.
Wir haben 5 Wohn-Gruppen.

Das Haus ist Barriere-Frei.
Jede Wohn-Gruppe hat ein Wohn-Zimmer mit Küche und Ess-Platz.
Hier treffen sich die Bewohner.
Hier essen die Bewohner zusammen.
Und die Bewohner gucken hier Fernsehen.

Im Unter-Geschoss sind noch große Räume.
Hier können die Bewohner zusammen essen.
Und viel zusammen unternehmen.

In den Wohn-Gruppen leben 8 Bewohner.
Jeder Bewohner ist verschieden.
Mitarbeiter helfen den Bewohnern.
Und das den ganzen Tag.
Auch in der Nacht.
Die Mitarbeiter unterstützen die Bewohner wo es nötig ist.
Jeder soll sich zu Hause fühlen.
Jeder soll das tun was er kann.
Jeder kann so viel lernen wie er will.
Jeder soll sich wohl fühlen.
Jeder soll sich sicher fühlen.

Das Haus liegt in der Innen-Stadt.
Die Bewohner können einkaufen gehen.
Vor dem Haus ist auch eine Bus-Halte-Stelle.
Zur Werkstatt ist es auch nicht weit.
Ein Bus fährt dort hin.
Er braucht 10 Minuten.

Das Peter-Janssen-Haus

Das Peter-Janßen-Haus ist in Kamp-Lintfort.
Es wurde 1996 eröffnet.
Es besteht aus drei Häusern.
Sie haben einen schönen großen Garten.
Die Bewohner unternehmen viel mit Menschen aus der Gemeinde.

Im Peter Janßen Haus sind 42 Bewohner zu Hause.
Alle haben eine Behinderung.
Alle haben ganz unterschiedliche Behinderungen.
Manche brauchen viel Hilfe.
Manche brauchen wenig Hilfe.

Alle können hier gut miteinander leben.
Wir haben hier auch Tiere.
Die Bewohner leben in Gruppen zusammen.

Jeder Bewohner soll  Selbst-Bestimmt leben können.
Das heißt die Bewohner sagen:
•    was sie machen wollen
•    wie sie wohnen wollen
•    was sie in ihrer Freizeit machen wollen
•    was sie essen möchten
•    wo sie Hilfe haben wollen.

In der Freizeit haben wir viele Angebote.
Jeder kann hier mitmachen.

Wir haben einen Bewohner-Beirat.
Der Bewohner-Beirat spricht für die Bewohner.
Beispiel:
•    Die Bewohner sollen neue Regeln bekommen.
•    Die Bewohner müssen zu den Regeln etwas sagen können.
•    Was ist gut an den Regeln
•    Was ist schlecht an den Regeln

Das Peter-Janßen-Haus liegt am Stadt-Rand.
Bus-Verbindungen sind da.
Mit dem Bus  können die Bewohner zum Beispiel in die Stadtfahren.