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Infos für Sie

Aktuell 

Moers, 01.03.21

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

wieder ist eine Woche vergangen und wir melden uns mit den üblichen Informationen rund um das Corona-Geschehen in den CWWN.
Insgesamt entspannt sich die Situation in unserer Wohnanlage St. Bernardin. Nach der Testung durch das Gesundheitsamt am vergangenen Freitag wissen wir jetzt, dass noch neun Bewohner und fünf Mitarbeiter positive Corona-Testergebnisse haben. Nur eine weitere Mitarbeiterin hat sich infiziert. Kein zusätzlicher Bewohner ist betroffen. Die insgesamt vierzehn Personen in St. Bernardin haben derzeit keine oder nur sehr leichte Symptome. Drei Bewohner werden derzeit im Krankenhaus behandelt. Wir wünschen den Betroffenen alles Gute und eine schnelle Genesung.
Die nächste Testung für das ganze Haus wurde vom Gesundheitsamt für den morgigen Dienstag angesetzt.

Besonders froh und erleichtert sind wir, dass die Bewohner und Mitarbeiter von St. Bernardin bereits am 06.03.2021 geimpft werden können. Alle Bewohner und 95 % der Mitarbeiter wollen sich impfen lassen. Diejenigen, die sich jetzt mit Corona infiziert hatten, werden erst in sechs Monaten geimpft, da sie durch ihre Erkrankung einen Schutz aufgebaut haben.

Täglich kommen ca. 480 beschäftigte Mitarbeiter zur Arbeit in die Werkstätten. Etwa 280 beschäftigte Mitarbeiter erhalten ein Arbeitsangebot für zuhause, z. B. in den Besonderen Wohnformen. Im Berufsbildungsbereich werden regelmäßig sogenannte Lernpakete nach Hause verschickt. Jederzeit können auch beschäftigte Mitarbeiter, die seit Januar 2021 zuhause geblieben sind, in die Werkstatt zurückkehren. Wichtig hierbei ist nur, dass die Rückkehr telefonisch mindestens einen Tag vorher beim Sozialen Dienst angekündigt wird.

Weiterhin führen wir in den Werkstätten, den Besonderen Wohnformen und den BeWo-Wohngemeinschaften wöchentlich Schnelltests durch.

Eine erfreuliche Nachricht gibt es auch von unserem Familienunterstützenden Dienst (FuD). Coronabedingt mussten wir ja unsere regelmäßigen Gruppen- und Freizeitaktivitäten absagen. Bereits seit vier Wochen gibt es jedoch für max. sechs Teilnehmer samstags ein Freizeitangebot. Aufgrund der großen Nachfrage wird dieses jetzt auch auf den Freitag ausgeweitet. Vor Beginn der Veranstaltung absolvieren alle Teilnehmer und Mitarbeiter immer einen Schnelltest. Natürlich werden auch alle übrigen Hygiene- und Abstandsregeln sorgfältig eingehalten.

Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start in die Woche. Kaum zu glauben, jetzt haben wir bereits März - irgendwie scheint die Zeit zu rasen.
Bleiben Sie gesund und halten Sie nach wie vor durch beim Einhalten der bekannten Hygiene- und Abstandsregeln.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Teschner        Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 24.02.2021
Aktuelle Regelungen für Kontakte in den Besonderen Wohnformen und anbieterverantworteten BeWo-Wohngemeinschaften der CWWN

Liebe Angehörige, gesetzlich bestellte Betreuer, Freunde, Dienstleister und ehrenamtlich Tätige in unseren Besonderen Wohnformen,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick über die derzeit aktuellen Regelungen in Besonderen Wohnformen und anbieterverantworteten Wohngemeinschaften geben. Wir werden die Regelungen immer den aktuellen Erfordernissen und Auflagen anpassen, damit wir dem Schutz der uns anvertrauten Menschen pflichtgemäß nachkommen können.

Bewohner*innen

  • dürfen das Haus für Einkäufe, Spaziergänge und Besuche jederzeit verlassen und sich uneingeschränkt, unter den gegebenen Hygiene- und Abstandsregeln, auch außerhalb der Besonderen Wohnform bewegen.

Besuche in den Besonderen Wohnformen / anbieterverantworteten BeWo- Wohngemeinschaften

  • Jede/r Bewohner*in kann von einer Person Besuch empfangen.
  • Sie müssen ein Formblatt (Symptom-Screening) ausfüllen und unterschreiben die „Einweisung in die Hygieneregeln“. Dieses Formblatt wird zur Nachverfolgung vier Wochen aufbewahrt und danach datensicher vernichtet.
  • Der Zutritt ist ausschließlich mit einem negativen Schnelltest (nicht älter als 72 Stunden) und das Tragen einer  FFP2-Maske gestattet. 
  • Sollten Sie eine Testung benötigen, so vereinbaren Sie hierzu bitte mit den zuständigen Kollegen einen Termin.
  • Sollte der Test positiv sein, so sind wir verpflichtet, dies an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Der Zutritt zur Besonderen Wohnform wird Ihnen dann verwehrt.
  • Besuche finden nach Möglichkeit in einem externen Raum der Besonderen Wohnform statt, sind jedoch unter Wahrung der Mindestabstände auch in den  Zimmern der Bewohner*innen möglich (in den anbieterverantworteten BeWo-Wohngemeinschaften finden die Besuche ausschließlich im Zimmer statt).
  • Besuche in den Gemeinschaftsräumen (Teeküchen) sind derzeit wegen der Kontaktbeschränkung nicht möglich.
  • Die Besuchsrechte gelten nicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten des Auslands innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt im Ausland.
  • Besuche unterbleiben, wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohner*innen oder Mitarbeiter*innen eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde.

Rückkehrer von Besuchen inkl. Übernachtungen außerhalb der Besonderen Wohnformen (Wochenend-Besuche, z. B. bei Angehörigen)

  • Der/die Bewohner*in darf die Besondere Wohnform auch über Nacht verlassen.
  • Bei Rückkehr erfolgt ein Kurz-Screening nach RKI durch die Mitarbeiter*innen sowie ein Corona-Schnelltest 3 Tage nach Rückkehr.
  • Es ist keine Quarantäne erforderlich.

Rückkehrer aus dem Krankenhaus

      gemäß Corona-Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVEGHSozH) für die Eingliederungs- und Sozialhilfe:

  • Nach Vorliegen negativer PCR-Testung gemäß RKI und Bescheinigung des Krankenhauses/Arztes erfolgt Wiederaufnahme ohne Quarantäne.

 Neuaufnahmen

  • Aufnahme nach negativer PCR-Testung und Bescheinigung des Arztes
  • Bewohner-Screening bei Einzug durch unsere Mitarbeiter*innen
  • Aufnahme in die Besondere Wohnform ohne Quarantäneauflage

Die Hinweise des örtlichen Gesundheitsamtes werden tagesaktuell berücksichtigt. Dieses Konzept wird auf die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Wir freuen uns, Sie wieder regelmäßig begrüßen zu dürfen. Sollten Sie bei sich Krankheitssymptome feststellen, bitten wir Sie, im Sinne unserer Bewohner*innen, von einem Besuch abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfram Teschner                 gez. Barbara Telgen
Geschäftsführung                            Geschäftsbereichsleitung Soziale Teilhabe

 

Moers, 22.02.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

zu Beginn der Woche möchten wir Sie wie üblich über die aktuelle Corona-Situation in den CWWN informieren. Sicher haben Sie im Laufe der letzten Woche unsere Presseveröffentlichungen in den lokalen Zeitungen sowie den Bericht in der WDR Lokalzeit verfolgt.

Derzeit sind 30 Personen mit dem Coronavirus in St. Bernardin infiziert, 21 Bewohner und 9 Mitarbeiter. Einige Mitarbeiter konnten nach dem Ende ihrer Quarantäne bereits ihre Arbeit in St. Bernardin wieder aufnehmen.

3 Bewohner sind zur Behandlung im Krankenhaus, ihnen geht es aber den Umständen entsprechend gut. Alle anderen Betroffenen sind zu Hause, wobei einige keine, andere leichte und wenige mittelschwere Symptome haben.

Heute hat das zuständige Gesundheitsamt des Kreises Wesel wiederum alle Bewohner und Mitarbeiter in St. Bernardin mit einem PCR-Labortest getestet. Diese Testung wird am Freitag wiederholt und zwischendurch testen wir selbst mit PoC-Antigen-Schnelltests.

Natürlich warten wir alle gespannt auf die Testergebnisse, die voraussichtlich morgen Abend vorliegen werden. Die Atmosphäre und Situation in St. Bernardin ist angespannt, jedoch haben sich alle gut auf diese besondere Situation eingestellt. Dafür gilt den Bewohnern und Mitarbeitern unser besonderer Dank!

In den anderen Besonderen Wohnformen, in den Werkstätten, beim BeWo sowie beim FuD führen wir laufend PoC-Antigen-Schnelltests durch.

Neben den betroffenen Personen in St. Bernardin ist uns derzeit kein Klient oder Mitarbeiter der CWWN bekannt, der neu positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Verständlicherweise erreicht uns oft die Frage, wann die Bewohner, beschäftigten Mitarbeiter und Mitarbeiter der CWWN geimpft werden. Dazu können wir Ihnen leider nichts Konkretes mittteilen. Allerdings hat das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW am letzten Freitag informiert, dass die Impfungen in der Eingliederungshilfe im März beginnen sollen. Sobald wir Näheres dazu erfahren, werden wir Sie natürlich informieren.

Für heute grüßen wir Sie herzlich und hoffen, dass Sie weiterhin vorsichtig bei Kontakten sind und die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Bleiben Sie gesund!

Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung                  Geschäftsführung

 

Moers, 15.02.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

leider müssen wir Ihnen heute berichten, dass wir den ersten Verstorbenen im Zusammenhang mit der Coronakrise haben. Am Samstagmorgen ist ein Bewohner der Wohnanlage St. Bernardin verstorben. In der letzten Zeit war er häufig erkrankt und überwiegend bettlägerig. Zuletzt hatte er sich auch mit dem Coronavirus angesteckt. Gemeinsam mit den Mitbewohnern und Mitarbeitern von St. Bernardin sind wir traurig und betroffen. Es tröstet alle ein wenig, dass er nicht lange leiden musste und im Kreis seiner Vertrauten in St. Bernardin Abschied nehmen konnte.

Am Donnerstag vergangener Woche wurden alle Bewohner und Mitarbeiter von St. Bernardin durch das Gesundheitsamt getestet. Davon wurden insgesamt 30 Personen, 18 Bewohner und 12 Mitarbeiter, positiv getestet. Darunter auch der Verstorbene. Den übrigen 29 Personen geht es den Umständen entsprechend gut, alle sind zuhause und haben Stand Sonntagnachmittag nur leichte oder gar keine Symptome. Seit Freitag sind keine weiteren Verdachtsfälle in St. Bernardin dazugekommen, z. B. durch Krankheitssymptome. Alle Schnelltests sind seit Freitag negativ.
Den Mitarbeitern von St. Bernardin möchten wir einen besonderen Dank und unseren großen Respekt aussprechen. Alle sind absolut solidarisch und setzen sich mit ganzer Kraft für die Bewohner ein.

Wir hoffen sehr, dass sich möglichst keine weiteren Bewohner und Mitarbeiter anstecken werden und wünschen allen Betroffenen alles Gute und eine schnelle Genesung.
Wie Sie wissen, wurde der Lockdown bis zum 07.03.2021 verlängert. Wir haben vom Landschaftsverband Rheinland erfahren, dass damit auch die Wahlmöglichkeiten für alle beschäftigten Mitarbeiter weiterhin bestehen bleiben. Jeder kann selbst entscheiden, ob er in die Werkstatt kommt oder zuhause bleibt. Die Bewohner der Besonderen Wohnformen und der BeWo-Wohngemeinschaften erhalten wie bisher ein Arbeitsangebot in den Wohneinrichtungen bzw. Wohngemeinschaften. Das Arbeitsentgelt wird für alle weitergezahlt.

Das zuständige NRW-Ministerium für Gesundheit hat jetzt auch die Verordnungen für die Corona-Schnelltests verändert. Ab sofort sind alle Werkstätten und Besondere Wohnformen verpflichtet, mindestens einmal wöchentlich anlasslos alle beschäftigen Mitarbeiter, Bewohner und angestellte Mitarbeiter durch einen PoC-Antigenschnelltest auf das Coronavirus zu testen. Auch wenn es entsprechende Anlässe geben sollte, sind diese Tests durchzuführen. Damit entfällt die bisherige Freiwilligkeit. Wir müssen dieser Anordnung folgen und werden ab sofort diese Tests wöchentlich durchführen. Die Gruppenleiter in den Werkstätten und Mitarbeiter im Betreuungsdienst der Besonderen Wohnformen werden bei der Testung die Bewohner und beschäftigten Mitarbeiter entsprechend begleiten und betreuen.

Durchgeführt werden die Tests vom pflegerischen Fachpersonal unserer Einrichtungen, die extra zur Durchführung dieser Tests von einer Ärztin geschult wurden. Sollte bei diesen Tests ein positives Ergebnis vorliegen, werden wir auch Sie als Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer sofort unterrichten. Wir begrüßen diese Entscheidung des Ministeriums sehr, da sich dadurch die Sicherheit für alle ein wenig erhöht. Außerdem sind die Testungen völlig ungefährlich und nur manchmal leicht unangenehm.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Teschner         Arnd Lattenkamp    
Geschäftsführung            Geschäftsführung

 

Moers, 09.02.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

unsere wöchentlichen Informationen über die Corona-Situation in den CWWN sind heute wieder nicht erfreulich. Nachdem wir lange mit viel Glück wirklich gut durch die Pandemie gekommen sind, mussten wir Ihnen in der letzten Woche von Corona-Fällen berichten, die von einer Besonderen Wohnform eines anderen Trägers ausgingen. Seit Sonntag haben wir nun leider auch Corona-Infizierte in unserer Wohnanlage St. Bernardin.

  • In St. Bernardin haben wir heute insgesamt 20 positive Schnelltests, von denen bereits 4 durch die von Ärzten bzw. dem Gesundheitsamt durchgeführten PCR-Tests bestätigt wurden. Darunter sind 7 Bewohner und 13 angestellte Mitarbeiter. Wir gehen davon aus, dass sich die angestellten Mitarbeiter wahrscheinlich überwiegend bei der Pflege und Versorgung von Bewohnern angesteckt haben, obwohl alle Vorsichtsmaßnahmen korrekt beachtet wurden. Alle Bewohner und Mitarbeiter mit einem positiven Schnelltest und die Kontaktpersonen in einer betroffenen Gruppe sind heute durch das Gesundheitsamt mit einem PCR-Labortest getestet worden. Die Ergebnisse werden wir wahrscheinlich frühestens Donnerstag bekommen. Am Donnerstag werden dann auch alle anderen Bewohner und Mitarbeiter der Wohnanlage St. Bernardin durch das Gesundheitsamt getestet. Vorsorglich hat das Gesundheitsamt für alle Bewohner eine Quarantäne verhängt.
    Gottseidank sind derzeit nur bei wenigen Personen leichte Symptome, wie zum Beispiel erhöhte Temperatur bis max. 38°C, festzustellen. Wir hoffen natürlich, dass alle gut durch diese Krise kommen und wünschen allen Betroffenen gute Besserung.
  • In der letzten Woche hatten wir Ihnen berichtet, dass auch in den Werkstätten Moers und Rheinhausen einige infizierte Personen sind. Dies ging von einigen Bewohnern einer Besonderer Wohnform eines anderen Trägers aus. Insgesamt sind das jetzt 11 Personen, davon 9 beschäftigte Mitarbeiter und 2 angestellte Mitarbeiter. Hier sind die Übertragungen wahrscheinlich entweder in der Besonderen Wohnform, im Bus oder auch bei Pflegesituationen entstanden. Für die meisten dieser Betroffenen wird Ende dieser Woche bereits ihre Quarantäne aufgehoben sein. Wir wünschen natürlich auch allen weiterhin gute Besserung.
  • Der derzeitige Lockdown dauert ja mindestens bis zum 14.02.2021. Wir gehen derzeit davon aus, dass auch danach die Wahlmöglichkeit für die beschäftigten Mitarbeiter der Werkstätten bleibt, ob sie in die Werkstatt kommen oder zuhause bleiben. Sobald wir genaueres dazu erfahren, werden wir Sie natürlich sofort informieren. Derzeit arbeiten ca. 1/3 der beschäftigten Mitarbeiter in den Werkstätten. Die Bewohner der Besonderen Wohnformen der CWWN erhalten in ihrer Wohneinrichtung ein Arbeitsangebot. Zu den übrigen beschäftigten Mitarbeitern, die privat wohnen, halten unsere Sozialen Dienste überwiegend per Telefon, E-Mail oder WhatsApp Kontakt.

Eine schwierige Woche liegt hinter uns, insbesondere für die betroffenen Bewohner, beschäftigten Mitarbeiter, angestellten Mitarbeiter und deren Angehörige. Zusammen mit den zuständigen Gesundheitsämtern unternehmen wir selbstverständlich alles, um auch diese Situation zu bestehen. Wir hoffen, dass es allen möglichst schnell wieder gut geht.

Wichtig für uns alle ist aber trotzdem, den Mut und die Hoffnung nicht zu verlieren. Wenn wir -wie bisher- uns alle gut an die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln halten und mit Blick auf die bevorstehenden Impfungen -auch wenn es noch ein bisschen dauert- haben wir auch allen Grund dafür.

Für heute verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen       

Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung                  Geschäftsführung

 

Moers, 04.02.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

seit dem Beginn der Corona-Pandemie versuchen wir in den CWWN gemeinsam mit den Bewohnern, Mitarbeitern und Ihnen als Angehörige alles zu unternehmen, um eine Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Bisher sind wir recht gut durch die Pandemie gekommen, uns ist jedoch klar, dass wir dabei auch viel Glück gehabt haben.

Mit den Impfungen gegen das Coronavirus gibt es einen sehr wichtigen weiteren Baustein und die Hoffnung, dass wir alle im Laufe des Jahres wieder zu mehr Normalität in unserem Leben zurückkehren können.

Da die Bewohner unserer Besonderen Wohnformen und alle Menschen mit einer geistigen Behinderung oder dem Down-Syndrom gemäß der Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundes zur 2. Gruppe (Schutzimpfung mit hoher Priorität) gehören, könnte es sein, dass bereits im 2. Quartal die Impfungen beginnen werden.

Daher ist es wichtig, dass Sie sich alle Gedanken über die Coronavirus-Impfung machen und sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Sie sich impfen lassen wollen. Ausführliche Informationen erhält man zum Beispiel auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes (RKI). Gut erklärt werden die Wirkungsweise und potenziellen Risiken einer Impfung auch in einem YouTube-Video, das Sie über folgenden Link erreichen können: Wirkweise und potentiellen Risiken der mRNA-Impfstoffe gegen COVID19. - YouTube

Selbstverständlich ist die Impfung freiwillig und es entstehen niemandem in den CWWN Nachteile, der sich nicht impfen lassen möchte. Wir als verantwortliche Leitung der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein haben uns sehr ausführlich mit der Impfung beschäftigt und uns auch von Ärzten beraten lassen. Daher kommen wir eindeutig zu dem Schluss, grundsätzlich allen Bewohnern, beschäftigten Mitarbeitern, Angehörigen und Mitarbeitern die Impfung zu empfehlen.

Natürlich wird es Personen geben, die aufgrund besonderer Erkrankungen bzw. gesundheitlicher Bedingungen nicht geimpft werden können. Wenn dies bei Ihnen der Fall sein sollte, empfehlen wir Ihnen, sich von Ihrem Hausarzt beraten zu lassen. Vor jeder Impfung wird der impfende Arzt dies auch genau abklären. Um die Impfung durchzuführen, müssen sowohl die zu impfende Person als auch der gesetzlich bestellte Betreuer mit Zuständigkeit für die Gesundheitsfürsorge zustimmen.

Im Laufe der nächsten Zeit werden die angestellten Mitarbeiter in den CWWN die Bewohner, beschäftigten Mitarbeiter und Klienten in geeigneter Weise über das Angebot der Impfung informieren.

WICHTIG: Derzeit müssen Sie selbst noch nichts unternehmen, das heißt, zum Beispiel keine Formulare ausdrucken und unterschreiben. Sie sollten sich trotzdem bereits jetzt ausführlich informieren. Sobald es konkretere Informationen zu Impfterminen, Impforten oder auszufüllenden Formularen gibt, werden wir Sie darüber informieren.

Natürlich ist der Schutz für ALLE umso höher, je mehr Menschen sich impfen lassen. Bitte informieren Sie sich über seriöse Quellen in den Medien. Alle namhaften Institute, wie das RKI, die Ständige Impfkommission, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina oder der Deutsche Ethikrat und weitere empfehlen diese Impfung.

Mit freundlichen Grüßen     

Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung                  Geschäftsführung     

Barbara Telgen                     Heinz Dawitz                         Christoph Heinrichs
Geschäftsbereichsleitung      Geschäftsbereichsleitung      Geschäftsbereichsleitung

 

Moers, 02.02.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

wiederum ist eine Woche vergangen und Zeit für unsere Corona-Informationen aus den CWWN, die diese Woche leider nicht so erfreulich sind:

  • Derzeit haben wir sechs beschäftigte Mitarbeiter und einen angestellten Mitarbeiter der Werkstätten, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Davon eine Person aus der Werkstatt Rheinhausen, die übrigen aus der Moerser Werkstatt. Fünf betroffene Personen leben in einer Wohneinrichtung eines anderen Trägers, die anderen haben sich wahrscheinlich bei einer Pflegesituation bzw. bei einer gemeinsamen Busfahrt angesteckt. Wir wünschen allen Infizierten, die derzeit überwiegend leichte Symptome haben und alle Zuhause sind, gute Besserung.
  • Wir bitten alle Bewohner, beschäftigte Mitarbeiter, angestellte Mitarbeiter und Angehörige, sich über die Corona-Impfung zu informieren. Dazu haben wir einen Brief an die Angehörigen und gesetzlich bestellten Betreuer der Bewohner unserer Besonderen Wohnformen verschickt. Diesen Brief veröffentlichen wir morgen auch auf Facebook bzw. auf unserer Homepage. Darin empfehlen wir als Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleitung allen, sich impfen zu lassen, wenn nicht gesundheitliche Konstellationen dagegen sprechen.
  • Der derzeitige Lockdown dauert ja mindestens bis zum 14.02.2021. Wir gehen derzeit davon aus, dass auch danach die Wahlmöglichkeit für die beschäftigten Mitarbeiter der Werkstätten bleibt, ob sie in die Werkstatt kommen oder Zuhause bleiben. Sobald wir genaueres dazu erfahren, werden wir Sie natürlich sofort informieren.
  • Obwohl sich natürlich alle nach mehr Normalität sehnen und die Einschränkungen für viele anstrengend sind, ist die Stimmung in unseren Besonderen Wohnformen gut. Die Arbeitsaufträge, die dort über 30 Gruppenleiter der Werkstätten den Bewohnern anbieten, werden gut angenommen. Auch viele Rentner haben wieder Spaß, mitzuarbeiten!
  • Natürlich sind Besuche von Angehörigen in den Besonderen Wohnformen und von Bewohnern bei ihren Familien möglich. Wichtig dabei ist nur, dass Abstands- und Hygieneregeln wirklich eingehalten werden und möglichst viele Kontakte vermieden werden.

Für uns alle ist es gerade eine anstrengende Zeit. Trotz der eingeschränkten Möglichkeiten ist es jedoch wichtig, dass wir versuchen, uns auch von der Corona-Pandemie abzulenken. Spaziergänge, ein gemeinsames Spiel, ein toller Film im Fernsehen, ein leckeres Essen oder Kontakte über Skype und WhatsApp können uns dabei helfen. Halten Sie durch und bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 26.01.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

gestern am späten Nachmittag erreichte uns eine Information des Landschaftsverbandes Rheinland /LVR) und des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS), dass die derzeitige Situation der Werkstätten wie erwartet verlängert wurde bis zunächst 14.02.2021.

Das bedeutet, dass wie bisher alle beschäftigten Mitarbeiter die Wahlmöglichkeit haben, entweder in die Werkstatt zu kommen oder zuhause zu bleiben.

Damit ändert sich für Sie als beschäftigter Mitarbeiter der CWN nichts und die Situation bleibt wie seit dem 11.01.2021 unverändert bestehen. Dies begrüßen wir sehr.
Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Teschner        Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 25.01.2021                                  

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

auch zum Beginn dieser Woche melden wir uns wieder mit aktuellen Informationen zur Corona-Situation in den CWWN:

  • Im Augenblick ist uns kein Bewohner, beschäftigter Mitarbeiter oder Mitarbeiter in den Einrichtungen der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein bekannt, der positiv getestet und deshalb in Quarantäne wäre. Alle Schnelltests, die vorsorglich und anlasslos in der letzten Woche durchgeführt wurden, waren negativ.
  • Auch in den Büros und der Verwaltung der CWWN werden alle Abstands- und Hygieneregeln eingehalten. Wo dies möglich ist und gewünscht wird, sind die Mitarbeiter zumindest teilweise im Homeoffice. Dort, wo sich zwei Mitarbeiter ein Büro teilen, sind Plexiglasscheiben angebracht worden oder es wird zu versetzten Zeiten gearbeitet.
  • Der Lockdown wurde bis zum 14.02.2021 durch Politik und Behörden verlängert. Wir gehen sicher davon aus, dass auch die Wahlmöglichkeit für die beschäftigten Mitarbeiter zunächst bis zum 14.02.2021 gleichbleibt. Sobald der LVR und das zuständige Ministerium dies bestätigen, informieren wir Sie. Im Augenblick hat jeder beschäftigte Mitarbeiter selbst die Möglichkeit zu wählen, ob er in die Werkstatt kommt oder zu Hause bleibt. Alle Bewohner der Besonderen Wohnformen und BeWo-Wohngemeinschaften erhalten ein Arbeitsangebot in den Wohneinrichtungen.
  • Am Freitag, 29.01.2021, verschicken wir an alle gesetzlich bestellten Betreuer unserer Bewohner ein Informationsschreiben über die Corona-Schutzimpfung. Dieses werden wir auch auf unserer Homepage und Facebook-Seite veröffentlichen. Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleitung der CWWN empfehlen allen Bewohnern, beschäftigten Mitarbeitern, Mitarbeitern und Angehörigen  sich impfen zu lassen, es sein denn, dass bei einzelnen Personen gesundheitliche Konstellationen dagegen sprechen.
  • Für die Zubringerlinien zu den Werkstätten haben wir seit dieser Woche die Pflicht eingeführt, entweder eine OP- oder eine FFP-2-Maske zu tragen. Derzeit erhalten dafür alle beschäftigten Mitarbeiter, die die Werkstatt besuchen zum Feierabend eine OP-Maske, die sie auf der Fahrt nach Hause und am nächsten Morgen auf der Fahrt in die Werkstatt tragen können. Diese Verpflichtung gilt nicht für die wenigen beschäftigten Mitarbeiter, die gesundheitsbedingt keine Maske tragen können.

Auch zu Beginn dieser Woche bitten wir Sie wiederum auf möglichst viele Kontakte zu verzichten, und die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Wir wünschen Ihnen allen eine gute Woche und hoffen, dass Sie alle gesund bleiben!

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 18.01.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

zu Beginn der Woche melden wir uns wieder einmal mit aktuellen Informationen rund um das Thema Corona in den CWWN.

  • In der CWWN Besonderen Wohnform, in der eine Mitarbeiterin Anfang des Jahres positiv getestet war, hat sich niemand weiteres angesteckt. Sowohl alle Schnelltests als auch die anschließend vom Gesundheitsamt durchgeführten PCR-Labortests aller Bewohner und Mitarbeiter waren negativ.
  • Ein beschäftigter Mitarbeiter auf einem Außenarbeitsplatz (BiAP) ist Ende letzter Woche positiv getestet worden. Da die Abstandsregeln eingehalten wurden, steht niemand auf seiner Kontaktliste für die Arbeit. Trotzdem wurden für alle CWWN-Kollegen auf seinem BiAP ein Schnelltest durchgeführt. Alle Ergebnisse waren negativ.
  • Knapp 400 beschäftigte Mitarbeiter, das heißt ca. 30 %, kommen derzeit täglich in die Werkstatt. Weitere 220 Mitarbeiter erhalten ein Arbeitsangebot in den Besonderen Wohnformen oder BeWo-Wohngemeinschaften. Den beschäftigen Mitarbeitern im Berufsbildungsbereich wurden bereits Lernpakete nach Hause geschickt oder gebracht.   Zu allen anderen beschäftigten Mitarbeitern halten wir telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp Kontakt.
  • Über 30 Gruppenleiter der Werkstätten arbeiten derzeit im Bereich Wohnen. Die anderen sind ausschließlich in der Produktion tätig, so dass wir die meisten Kundenaufträge erfüllen können.
  • Inzwischen wurden bereits mehrere hundert anlasslose Schnelltests in den Einrichtungen der CWWN durchgeführt. Bis auf eine Ausnahme waren sie alle negativ. Der anschließende PCR-Labortest bei dieser Person ergab aber, dass sie nicht infiziert ist.

Die Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleitung der CWWN empfehlen allen Bewohnern, beschäftigten und angestellten Mitarbeitern sowie Angehörigen, sich intensiv mit den Impfungen gegen das Coronavirus zu beschäftigten. Dazu werden wir bald an die Bewohner und deren Angehörige sowie gesetzlich bestellte Betreuer einen Informationsbrief verschicken und auch auf unserer Homepage bzw. Facebook informieren. Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema empfehlen wir gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut, der Ständigen Impfkommission sowie weiteren namhaften Instituten und Behörden, sich impfen zu lassen, es sei denn, dass bei einzelnen Personen gesundheitliche Konstellationen dagegen sprechen.

Wie immer wiederholen wir an dieser Stelle unsere Bitte um Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Gerade in diesen Wochen ist unsere gesamtgesellschaftliche Solidarität gefragt. Wir hoffen, dass Sie trotz der vielen Einschränkungen und verminderten Kontakte gut durch die Zeit kommen und wünschen Ihnen dafür alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung