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24.03.2021

600 Menschen erhielten eine Impfung

DUISBURG-RHEINHAUSEN. Fünf Impfstraßen standen in einer Sporthalle zur Verfügung. Die Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) ist zufrieden mit dem Ablauf.

Sieben Tage waren die Mitarbeiter der Werkstatt Rheinhausen mit der Planung einer Impfaktion am Montag beschäftigt. Bis in die Abendstunden wurde organisiert, vorbereitet und aufgebaut. An fünf Impfstraßen ließen sich in der Sporthalle der Einrichtung, die zu den Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) gehört, rund 600 Menschen impfen.

„Das war schon eine logistische Herausforderung, aber wir sind sehr erleichtert, dass es endlich los geht“, erzählt Peter Hoyer, Sozialer Dienst der Werkstatt. Es liefe sehr gut, die verschiedenen Personengruppen ließen sich problemlos koordinieren. Es werde sehr darauf geachtet, dass sich die verschiedenen Gruppen nicht vermischen und diejenigen Menschen gemeinsam kommen, die zusammenarbeiten. Auch die Absprachen mit der Stadt Duisburg seien immer gut gewesen, so Peter Hoyer.

Moderna und Biontech-Pfizer kamen als Impfstoff zum Einsatz. Geimpft wurden beschäftigte und angestellte Mitarbeiter der Werkstatt Rheinhausen und „W8ZIG“ Rheinhausen sowie Mitarbeiter und Honorarkräfte des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) der CWWN inklusive Integrationshelfer – natürlich auf freiwilliger Basis. Angestellte Mitarbeiter der Werkstätten unterstützen die Impfärzte des Impfzentrums der Stadt Duisburg als Schreibkräfte, Einweiser, Beobachter und Betreuer in der Ruhezone nach dem Impfen, auf dem Parkplatz und bei der Registrierung.

Geschäftsführer Wolfram Teschner zeigt sich erleichtert: „Bis Ostern können wir allen beschäftigten und angestellten Mitarbeitern ein Impfangebot machen“. 90 bis 95 Prozent hätten das Angebot angenommen. Werner Hehle, beschäftigter Mitarbeiter auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz bei Teba, wirkte ein wenig aufgeregt vor seiner Impfung. Letztlich war er aber froh, dass er nun endlich dran war. „Ich bin schon ein bisschen nervös. Aber jetzt kann ich vielleicht bald wieder meine Freunde treffen und darauf freue ich mich“.

Seit einem Jahr sei in den Werkstätten nichts mehr, wie es war, deshalb waren alle sehr erleichtert, dass es jetzt mit dem Impfen los geht. Die Hygieneregeln bleiben allerdings bestehen. Das hätte immer noch höchste Priorität.

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