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auf den Seiten der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein.

Aktuell 

Moers, 18.01.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

zu Beginn der Woche melden wir uns wieder einmal mit aktuellen Informationen rund um das Thema Corona in den CWWN.

  • In der CWWN Besonderen Wohnform, in der eine Mitarbeiterin Anfang des Jahres positiv getestet war, hat sich niemand weiteres angesteckt. Sowohl alle Schnelltests als auch die anschließend vom Gesundheitsamt durchgeführten PCR-Labortests aller Bewohner und Mitarbeiter waren negativ.
  • Ein beschäftigter Mitarbeiter auf einem Außenarbeitsplatz (BiAP) ist Ende letzter Woche positiv getestet worden. Da die Abstandsregeln eingehalten wurden, steht niemand auf seiner Kontaktliste für die Arbeit. Trotzdem wurden für alle CWWN-Kollegen auf seinem BiAP ein Schnelltest durchgeführt. Alle Ergebnisse waren negativ.
  • Knapp 400 beschäftigte Mitarbeiter, das heißt ca. 30 %, kommen derzeit täglich in die Werkstatt. Weitere 220 Mitarbeiter erhalten ein Arbeitsangebot in den Besonderen Wohnformen oder BeWo-Wohngemeinschaften. Den beschäftigen Mitarbeitern im Berufsbildungsbereich wurden bereits Lernpakete nach Hause geschickt oder gebracht.   Zu allen anderen beschäftigten Mitarbeitern halten wir telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp Kontakt.
  • Über 30 Gruppenleiter der Werkstätten arbeiten derzeit im Bereich Wohnen. Die anderen sind ausschließlich in der Produktion tätig, so dass wir die meisten Kundenaufträge erfüllen können.
  • Inzwischen wurden bereits mehrere hundert anlasslose Schnelltests in den Einrichtungen der CWWN durchgeführt. Bis auf eine Ausnahme waren sie alle negativ. Der anschließende PCR-Labortest bei dieser Person ergab aber, dass sie nicht infiziert ist.

Die Geschäftsführung und Geschäftsbereichsleitung der CWWN empfehlen allen Bewohnern, beschäftigten und angestellten Mitarbeitern sowie Angehörigen, sich intensiv mit den Impfungen gegen das Coronavirus zu beschäftigten. Dazu werden wir bald an die Bewohner und deren Angehörige sowie gesetzlich bestellte Betreuer einen Informationsbrief verschicken und auch auf unserer Homepage bzw. Facebook informieren. Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema empfehlen wir gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut, der Ständigen Impfkommission sowie weiteren namhaften Instituten und Behörden, sich impfen zu lassen, es sei denn, dass bei einzelnen Personen gesundheitliche Konstellationen dagegen sprechen.

Wie immer wiederholen wir an dieser Stelle unsere Bitte um Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Gerade in diesen Wochen ist unsere gesamtgesellschaftliche Solidarität gefragt. Wir hoffen, dass Sie trotz der vielen Einschränkungen und verminderten Kontakte gut durch die Zeit kommen und wünschen Ihnen dafür alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 11.01.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

sicher haben viele von Ihnen schon unseren Brief vom Freitag, 08.01.2021, auf unserer Homepage bzw. auf Facebook gelesen. Da es zeitlich drängte wegen des bevorstehenden Ende des Betriebs-urlaubes, haben wir am Freitag diesen Brief auch nur an alle beschäftigten Mitarbeiter geschickt, die nicht in einer unseren Besonderen Wohnformen leben.

Dort hatten wir berichtet, dass aufgrund des derzeitigen Lockdowns und der gesellschaftlichen Notwendigkeit, möglichst viele Kontakte zu vermeiden, das zuständige NRW-Ministerium in Zusammenarbeit mit dem LVR sich auch zur Situation in den Werkstätten für behinderte Menschen geäußert hat.

Danach haben die beschäftigten Mitarbeiter, die nicht in einer Besonderen Wohnform leben,  grundsätzlich die Möglichkeit, entweder ab heute, 11.01.2021, nach Beendigung des Betriebs-urlaubes wieder in die Werkstatt zu kommen oder aber – wenn sie Sorgen vor einer Corona-Infizierung haben oder sich gesundheitlich bei einer Ansteckung für besonders gefährdet betrachten – bis zum 31.01.2021 zu Hause zu bleiben. In diesem Fall müssen sie keinen Urlaub nehmen und das Entgelt wird weiter bezahlt.

Für die Besonderen Wohnformen (Wohneinrichtungen/Wohnheime) und die BeWo-Wohn-gemeinschaften der CWWN wird bis zum 31.01.2021 ein Arbeitsangebot der Werkstatt in den Räumen der Wohneinrichtung eingerichtet, so dass die Bewohner nicht in die Werkstatt kommen.

Diese Möglichkeit hatte das Ministerium und der Landschaftsverband ausdrücklich beschrieben. Dabei entscheiden die Bewohner selbst, ob sie das Arbeitsangebot in der Besonderen Wohnform annehmen oder nicht arbeiten. Auch dann wird das Entgelt weiter gezahlt und es braucht kein Urlaub genommen werden.

Weil wir seit Monaten alles unternehmen, um ein Hereintragen des Corona-Virus in unsere Besonderen Wohnformen zu verhindern, haben wir uns entschlossen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Auch wenn wir in den Werkstätten ein gut funktionierendes Hygiene- und Abstandskonzept haben, so ist der beste Schutz doch das Vermeiden von Kontakten, z. B. auch während der Zubringerzeiten in den Bussen. Außerdem können wir auf den BiAPs nicht immer die dortigen Abstands- und Hygienekonzepte der Firmen genauso intensiv beeinflussen, wie in unseren eigenen Werkstätten.

Wie einige von Ihnen bereits bemerkt haben, haben wir aber versäumt, diesen Aspekt in unserem Brief von Freitag komplett darzustellen. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Sehr sicher sind wir uns aber gemeinsam mit den Leitungen unserer Besonderen Wohnformen, dass Sie verstehen und unterstützen, dass wir auf die größtmögliche Sicherheit setzen. Daher folgen wir der Empfehlung des Ministeriums sowie des Landschaftsverbandes und tun alles, um Kontakte und damit Ansteckungsgefahren zu reduzieren. Deshalb wollen wir auch nur in sehr besonders begründeten und notwendigen Einzelfällen davon abweichen.

Wichtig für Sie als Bewohner und Angehörige ist jedoch, dass sowohl die Besuchsmöglichkeiten in unseren Besonderen Wohnformen bzw. Wohngemeinschaften als auch die Besuche unserer Bewohner zu Hause bzw. das Verlassen der Besonderen Wohnform, um z. B. spazieren zu gehen, im Rahmen der für uns alle ab heute gültigen Vorschriften weiterhin möglich ist. 

Bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei den Einrichtungsleitungen oder bei uns.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Teschner                           Barbara Telgen
Geschäftsführung                              Geschäftsbereichsleitung Soziale Teilhabe

 

Moers, 08.01.2021

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

zunächst einmal grüßen wir Sie herzlich und wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2021!

Der sogenannte Lockdown in Deutschland ist noch einmal erweitert und verlängert worden bis zum 31.01.2021. Im Augenblick ist es für uns alle noch wichtiger, neben der Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln, die Kontakte weiter zu reduzieren.

Um in diesem Sinne eine weitere Reduzierung der Anwesenheitszahlen in der WfbM zu fördern, wurden in Abstimmung mit dem zuständigen Ministerium in NRW durch den Landschaftsverband Rahmenbedingungen festgelegt, die wir in den Caritas Werkstätten Niederrhein wie folgt umsetzen:

  1. Es gibt kein generelles Betretungsverbot der Werkstätten. Daher kann jeder beschäftigte Mitarbeiter, der möchte, nach dem Ende des Betriebsurlaubes ab dem 11.01.2021 wieder in die Werkstatt kommen. Fahrdienste, Betreuung, Mittagsverpflegung und Arbeit finden statt. Natürlich werden alle Hygiene- und Abstandsregeln weiter strikt befolgt.
  2. Auf Wunsch kann jeder beschäftigte Mitarbeiter bis zum 31.01.2021 zuhause bleiben, wenn er z. B. Sorge vor einer Infizierung hat und/oder sich für gesundheitlich gefährdet hält. Es muss für diese Zeit kein Urlaub genommen werden, das Arbeitsentgelt wird weitergezahlt und es findet eine regelmäßige Kontaktaufnahme durch die Sozialen Dienste der Werkstätten per Telefon, E-Mail oder WhatsApp statt. Auch die Bereitstellung von einfachen Arbeiten bzw. Beschäftigung für zuhause ist möglich.

Wir bitten alle beschäftigten Mitarbeiter gemeinsam mit Ihren Angehörigen und gesetzlich bestellten Betreuern zu überlegen, welche Möglichkeit sie wählen. Beides ist möglich – also entweder ab dem 11.01.2021 wieder zur Werkstatt zu kommen oder bis zum 31.01.2021 zuhause zu bleiben.

Bitte informieren Sie uns über Ihre Entscheidung entweder per E-Mail oder durch einen Anruf am Montag, 11.01.2021.

Ergänzend möchten wir Ihnen noch folgende allgemeine Informationen zur Corona-Situation in den CWWN geben.

Zwischen dem 30.12.2020 und dem 07.01.2021 wurden über 300 Corona-Schnelltests in den verschiedenen Einrichtungen der CWWN durchgeführt. Bis auf einen Test waren alle Testergebnisse negativ. Der eine Test konnte nicht eindeutig ausgewertet werden, sodass vorsichtshalber die betreffende Person in Quarantäne gegangen ist und ein Labortest gemacht wurde. Auch dieser ist erfreulicherweise negativ ausgefallen!

Derzeit wissen wir von einer Mitarbeiterin einer unserer Besonderen Wohnformen, die positiv getestet wurde. Daraufhin wurde sofort bei allen Bewohnern oder Mitarbeitern, die nach den RKI-Richtlinien als Kontaktpersonen gelten, ein Schnelltest durchgeführt. Alle diese insgesamt zwölf Schnelltests waren negativ. Trotzdem befinden sich alle Bewohner vorsorglich in Quarantäne und es wird kurzfristig ein Labortest durchgeführt.

Wir sind sehr froh, dass auch in unserer Region die Impfaktionen angelaufen sind. Die Bewohner unserer Besonderen Wohnformen sowie die Mitarbeiter der Besonderen Wohnformen gehören zur zweiten Impfgruppe (hohe Priorität). Nach derzeitigem Stand rechnen wir aber frühestens mit einem Impfstart durch mobile Impfteams in den Besonderen Wohnformen ab Ende Februar oder im März 2021. Alle beschäftigten Mitarbeiter, die nicht in einer Besonderen Wohnform leben, werden nach heutigem Stand in den Impfzentren geimpft. Ab wann dies möglich sein wird, ist uns derzeit noch nicht bekannt. Bereits jetzt möchten wir in Übereinstimmung mit der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts empfehlen, sich impfen zu lassen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bitten Sie noch einmal, uns per E-Mail oder telefonisch am Montag, 11.01.2021, mitzuteilen, ob Sie bis zum 31.01.2021 zuhause bleiben oder in die Werkstatt kommen.
Natürlich werden am Montag, 11.01.2021, alle Zubringerbusse wie üblich fahren, sodass jeder, der möchte, mit seinem Bus zur Werkstatt kommen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre CWWN-Geschäftsführung
Wolfram Teschner                           Arnd Lattenkamp

 

Moers, 21.12.2020

Liebe Bewohner und Klienten, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

voraussichtlich zum letzten Mal in diesem Jahr melden wir uns mit einem Informationsbrief. Hocherfreut können wir Ihnen auch heute mitteilen, dass uns in der letzten Woche keine Nachricht über eine neuinfizierte Person in den Reihen der CWWN erreicht hat. Damit gab es bei uns nun 3 Wochen lang keine bekannte Neuinfizierung!

Über die Verlängerung des Betriebsurlaubes, den wir gemeinsam mit den Werkstatträten beschlossen hatten, haben wir Sie bereits per Brief in der letzten Woche informiert. Viele beschäftigte Mitarbeiter haben bereits jetzt das Angebot angenommen, kurzfristig Resturlaub zu nehmen oder eine bezahlte Arbeitsbefreiung, soweit kein Urlaubsanspruch mehr vorhanden war.

Falls Sie noch nicht die Einverständniserklärung zur Durchführung eines PoC-Schnelltests zurückgeschickt haben, möchten wir Sie bitten, dies kurzfristig zu tun. Im Falle weiterer Infektionen bzw. im Verdachtsfall sind die Tests eine gute Möglichkeit, schnell Erkenntnisse über eine mögliche Verbreitung des Virus zu bekommen.

Den Medien konnten Sie entnehmen, dass auch in Deutschland der Start von Impfungen gegen das Corona-Virus unmittelbar bevorsteht. Derzeit ist noch unklar, wann Menschen mit Behinderung und ihre Betreuer konkret geimpft werden können. Bezogen auf unsere Bewohner der Besonderen Wohnformen sind wir jedoch bereits von den Gesundheitsämtern kontaktiert und grob informiert worden. Wahrscheinlich haben unsere Bewohner die Möglichkeit, direkt in der Besonderen Wohnform geimpft zu werden. Dies setzt natürlich und zwingend voraus, dass sowohl die Bewohner als auch die gesetzlich bestellten Betreuer mit Gesundheitsfürsorge dieser Impfung zustimmen. Sobald wir weitere Informationen dazu bekommen, werden wir diese sofort an Sie weitergeben. Wahrscheinlich ist es dann notwendig, dass die Bewohner und die gesetzlich bestellten Betreuer sehr kurzfristig eine entsprechende Zustimmung ausfüllen und unterschreiben.

Für unsere Besonderen Wohnformen möchten wir noch einmal die Bitte wiederholen, den Abhol- und Rückbringtermin für einen Weihnachtsurlaub auf jeden Fall vorher mit unseren Mitarbeitern abzustimmen, um mögliche Menschenansammlungen zu vermeiden. Bitte berücksichtigen Sie auch unsere Bitte, die Rückkehr bis zum 30.12. oder ab dem 02.01. zu realisieren.

Wir erlauben uns auch noch einmal Ihnen unsere Bitte nahezubringen, auch an Weihnachten und Silvester innerhalb der Familie die Kontakte wirklich möglichst gering zu halten und auch dort, wo irgend möglich, die Abstands- und Hygieneregeln immer einzuhalten. So helfen Sie uns, ein mögliches Infektionsgeschehen von unseren Besonderen Wohnformen, dem BeWo und den Werkstätten fernzuhalten.

Wichtig: Während des Betriebsurlaubs unserer Werkstätten erreichen Sie uns bei einem Notfall vom 23.12.2020 - 03.01.2021 entweder per E-Mail über kontakt[at]cwwn.de oder einen Anrufbeantworter unter der Telefonnummer 02841.989-0. Diese E-Mail-Adresse und den Anrufbeantworter werden wir in der Regel zweimal täglich abhören, so dass Sie als beschäftigte Mitarbeiter der Werkstätten oder deren Angehörige/gesetzlich bestellte Betreuer dort bei einem wirklich wichtigen und unaufschiebbaren Anlass eine Nachricht hinterlassen können.
Ab dem 04.01.2021 -also noch während des Betriebsurlaubs der beschäftigten Mitarbeiter- sind unsere Werkstätten dann wie üblich von 08.00 - 16.00 Uhr erreichbar.

Gemeinsam sind wir alle in den CWWN bisher recht gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Viel Glück, gute Hygiene- und Abstandskonzepte, aber vor allem deren konsequente Einhaltung haben dies ermöglicht. Ihnen allen, Bewohnern, beschäftigten und angestellten Mitarbeitern sowie Angehörigen und gesetzlich bestellten Betreuern gilt dafür unser Dank!

Jetzt wünschen wir Ihnen trotz aller Beschränkungen ein frohes Weihnachtsfest, einige geruhsame Stunden und alles Gute für das neue Jahr 2021. Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

 

Moers, 15.12.2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Werkstätten, sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

seitdem durch die Politik in Bund und Land der Lockdown vom 16. Dezember 2020 bis zunächst 10. Januar 2021 beschlossen wurde, fragen sich natürlich viele von Ihnen als beschäftigte Mitarbeiter bzw. Angehörige oder gesetzlich bestellte Betreuer, welche Auswirkungen das auf unsere Werkstätten hat. Natürlich haben wir auch überlegt, welche Maßnahmen wir in unseren Einrichtungen nun evtl. zusätzlich ergreifen sollen, um den Gesundheitsschutz für alle noch weiter zu erhöhen.

Nach unserem Informationsstand zum Zeitpunkt, zu dem wir diesen Brief schreiben (15.12.2020, 12:00 Uhr) wird das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales kein neues Betretungsverbot für die Menschen mit Behinderung in den Werkstätten in NRW aussprechen. Dies wird mit dem überall vorhandenen Hygiene- und Abstandskonzept begründet.

In den Caritas Werkstätten Niederrhein haben wir Gott sei Dank und wahrscheinlich auch mit einer großen Portion Glück seit 2 Wochen keine Informationen über einen neuen infizierten beschäftigten oder angestellten Mitarbeiter. Unser Hygiene- und Abstandskonzept wird offensichtlich von allen gut beachtet. Daher bleiben unsere Werkstätten -wie geplant- bis einschließlich zum 22.12.2020 geöffnet. Natürlich kann sich hier kurzfristig noch eine Veränderung ergeben, wenn das zuständige Ministerium eine andere Entscheidung treffen sollte. Darüber werden wir Sie dann sofort informieren.

Wir bieten jedoch allen beschäftigten Mitarbeitern und ihren Angehörigen/gesetzlich bestellten Betreuern an, dass jeder, der möchte und sich damit sicherer fühlt, kurzfristig noch bis zum 22.12. Urlaub nehmen kann. Sollte kein Urlaub mehr vorhanden sein, können wir in dieser besonderen Situation auch eine Arbeitsbefreiung aussprechen. Bitte melden Sie sich, wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, bei Ihren Sozialen Diensten.

In Absprache mit den Werkstatträten haben wir jedoch entschieden, den Betriebsurlaub um 1 Woche für alle beschäftigten Mitarbeiter in allen Zweigstellen, betriebsintegriert ausgelagerten Arbeitsplätzen sowie Landschaftspflegegruppen zu verlängern. Konkret bedeutet dies, dass der Betriebsurlaub verlängert wird bis einschließlich 10.01.2021. Somit ist der erste Arbeitstag im Jahr 2021 für alle beschäftigten Mitarbeiter der Caritas Werkstätten Niederrhein Montag, der 11. Januar 2021. Auch für die Verlängerung des Betriebsurlaubs haben wir gemeinsam mit dem Werkstattrat beschlossen, dass alle beschäftigten Mitarbeiter, die für die Verlängerung nicht mehr genügend Resturlaubstage zur Verfügung haben, für diese 5 Tage eine Arbeitsbefreiung bekommen. Das heißt, diese 5 zusätzlichen freien Tage werden wie Urlaubstage bezahlt.

Mit dieser Entscheidung schließen wir uns dem verständlichen und richtigen Wunsch der Politik und Behörden an, auf möglichst viele Kontakte bis einschließlich 10. Januar 2021 zu verzichten.

Wir gehen daher sicher davon aus, dass Sie als beschäftigte Mitarbeiter, Angehörige oder gesetzlich bestellte Betreuer diese Entscheidung auch für richtig halten und mittragen werden, genauso wie unsere Werkstatträte. Wenn Sie jedoch in der Zeit vom 04. – 08.01.2021, also in der Zeit der Verlängerung des Betriebsurlaubs, ein Betreuungsproblem Zuhause für unsere beschäftigten Mitarbeiter haben, weil Sie z. B. selber berufstätig sind, bieten wir gemäß § 4a Corona-Betreuungsverordnung eine Notbetreuung an. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall möglichst kurzfristig mit unseren Sozialen Diensten in Verbindung, damit wir gemeinsam prüfen können, ob bei Ihnen die Voraussetzungen einer Notbetreuung gegeben sind. Diese werden wir dann auf jeden Fall in der Zeit vom 04. – 08.01. sicherstellen.

Jetzt bleibt uns wie üblich die Bitte, dass wir weiterhin alle die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln strikt einhalten. Wir sollten auch alle über Weihnachten und Silvester genau überlegen, uns wirklich nur im engsten Familienkreis zu treffen. Unsere gesellschaftliche Solidarität wird darüber entscheiden, ob es uns gelingt, die Anzahl der Neuinfektionen in Deutschland zu senken.

In diesem Sinne seien Sie herzlich gegrüßt und bleiben Sie gesund!
Ihre CWWN-Geschäftsführung

Wolfram Teschner                           Arnd Lattenkamp

Moers, 10.12.2020

Liebe Bewohner und Klienten,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Angehörige und gesetzlich bestellte Betreuer,

wiederum ist eine Woche vergangen und wir melden uns mit den aktuellen Informationen bei Ihnen.

Mit Erleichterung und Freude können wir Ihnen mitteilen, dass in den letzten 7 Tagen im Bereich der CWWN uns keine weitere Person mit einer positiven Corona-Infizierung bekannt geworden ist. Natürlich bedeutet dies, dass wir Glück gehabt haben, aber auch, dass die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Dafür allen ein herzliches Dankeschön!

Unsere Testkonzeption ist mittlerweile von allen zuständigen Gesundheitsämtern genehmigt worden. Die sehr umfangreichen Vorbereitungen für die Durchführung der Schnelltests laufen auf Hochtouren. Jeden Tag treffen in den Einrichtungen der CWWN eine Menge Einverständniserklärungen der Bewohner und beschäftigten Mitarbeiter bzw. der gesetzlich bestellten Betreuer ein. Diejenigen von Ihnen, die uns das Formular noch nicht zurückgeschickt haben, möchten wir herzlich bitten, dies möglichst schnell noch in dieser Woche zu erledigen.

Natürlich gab es im Zusammenhang mit den geplanten Antigen-Schnelltests auch noch einige Rückfragen. Daher erlauben wir uns, noch einmal auf einige besonders wichtige Aspekte hinzuweisen:

  • Die Teilnahme bzw. Einwilligung in die Antigen-Schnelltests ist absolut freiwillig und kann jederzeit schriftlich widerrufen oder auch neu beantragt werden. Natürlich muss niemand irgendeinen Nachteil befürchten, der sich nicht einem Antigen-Schnelltest unterziehen möchte.
  • Die Testungen finden immer in dafür geeigneten Räumen unserer Besonderen Wohnformen, der Werkstätten oder der BeWo-Wohngemeinschaften statt und werden ausnahmslos durch pflegerisches Fachpersonal durchgeführt, dass dafür von einer Ärztin geschult wurde.
  • Bei der Testung werden selbstverständlich alle Hygiene- und Abstandsregeln peinlichst eingehalten. Die Tester müssen sich selbst    und die zu Testenden durch eine vorgeschriebene Schutzausrüstung schützen.
  • Es ist vorgeschrieben, dass die Testergebnisse dokumentiert werden. Dabei werden natürlich alle Aspekte des Datenschutzes erfüllt. Wenn es einen positiven Antigen-Schnelltest gibt, sind wir verpflichtet, das Ergebnis sowie die Daten des Betroffenen an das zuständige Gesundheitsamt weiterzugeben. Gleichzeitig werden wir immer den gesetzlich bestellten Betreuer bei einem positiven Ergebnis informieren. Der mit einem positiven Schnelltest getestete Bewohner, Klient oder Mitarbeiter gilt dann als „Verdachtsfall“, muss sich in häusliche Quarantäne begeben und die weiteren Entscheidungen bzw. das Vorgehen des zuständigen Gesundheitsamtes abwarten.
  • Die Entscheidung, ob im Bedarfsfall ein Test durchgeführt wird, liegt allein bei den verantwortlichen Mitarbeitern der CWWN. Grundsätzlich können und dürfen wir nur aus Anlässen testen, die mit und in unseren Einrichtungen in einem Zusammenhang stehen.
  • Wir werden -bis auf Ausnahmen- mit den anlassbezogenen Testungen am 16.12.2020 beginnen. Die anlasslosen Testungen der Bewohner unserer Besonderen Wohnformen und BeWo-Wohngemeinschaften sowie angestellten Mitarbeitern werden erst im Januar starten können.
  • Bewohner unserer Besonderen Wohnformen und BeWo-Wohngemeinschaften werden einige Tage nach der Rückkehr von einem Besuch über Weihnachten Zuhause getestet.
  • Noch einmal deutlich: Generell werden nur Bewohner, beschäftigte Mitarbeiter, Klienten oder angestellte Mitarbeiter getestet, für die uns eine schriftliche Einverständniserklärung vorliegt. Die gesamten Testungen erfolgen auf freiwilliger Basis.

Wiederholen möchten wir nochmals die Bitte, dass für die Bewohner unserer Besonderen Wohnformen und BeWo-Wohngemeinschaften, die zu Weihnachten ihre Angehörigen Zuhause besuchen werden, ein konkreter Abhol- und Rückkehrtermin mit unseren Mitarbeitern abgestimmt wird. Dadurch vermeiden wir eine mögliche Menschenansammlung in bzw. vor unseren Einrichtungen und minimieren damit Ansteckungsgefahren. Gleichzeitig bitten wir Sie, dass die Bewohner entweder bis zum 30.12.2020 in unsere Wohneinrichtungen bzw. WGs zurückkehren oder ab dem 02.01.2021. Eine Rückkehr am 31. Dezember oder 1. Januar würde uns vor erhebliche personelle Probleme stellen, da wir die bei der Rückkehr vorgesehenen Schnelltestungen aus Kapazitätsgründen an diesen beiden Tagen kaum durchführen können und gleichzeitig z. B. für eine schöne Silvesterparty der Bewohner sorgen können. Wir wären Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie diese Bitten auf Terminvereinbarung und Rückkehr bis einschließlich 30.12. oder ab dem 02.01. nachkommen könnten.

Gemeinsam sind wir sicher alle gespannt, welche politischen Entscheidungen auf Bundes- oder Landesebene in den nächsten Tagen zu einem Lockdown beschlossen werden. Uns erscheint es weiterhin wichtig, dass wir uns alle solidarisch verhalten, die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln einhalten sowie auch an Weihnachten nicht zu viele Kontakte eingehen.

Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten 3. Advent. Bleiben Sie gesund und seien Sie herzlich gegrüßt von

Wolfram Teschner               Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung

Moers, 03.11.2020

Aktuelle Regelungen für Kontakte in den Besonderen Wohnformen und anbieterverantworteten BeWo-Wohngemeinschaften der CWWN

Liebe Angehörige, Gesetzlich bestellte Betreuer, Freunde, Dienstleister und ehrenamtlich Tätige in unseren Besonderen Wohnformen,

an dieser Stelle möchten wir Ihnen einen Überblick über die derzeit aktuellen Regelungen in Besonderen Wohnformen und anbieterverantworteten Wohngemeinschaften geben. Wir werden die Regelungen immer den aktuellen Erfordernissen und Auflagen anpassen, damit wir dem Schutz der uns anvertrauten Menschen pflichtgemäß nachkommen können.

Bewohner*innen

  • Bewohner*innen dürfen das Haus für Einkäufe, Spaziergänge und Besuche jederzeit verlassen und sich uneingeschränkt, unter den gegebenen Hygiene- und Abstandsregeln, auch außerhalb der Besonderen Wohnform bewegen.

Besuche in den Besonderen Wohnformen / anbieterverantworteten BeWo- Wohngemeinschaften

  • Jede/r Bewohner*in kann Besuch empfangen.
  • Besuche finden nach Möglichkeit in einem externen Raum der Besonderen Wohnform statt, sind jedoch unter Wahrung der Mindestabstände auch im Zimmer des Bewohners möglich (in den anbieterverantworteten BeWo-Wohngemeinschaften finden die Besuche ausschließlich im Zimmer statt).
  • Besuche in den Gemeinschaftsräumen (Teeküchen) sind derzeit, wegen der Kontaktbeschränkung, nicht möglich.
  • Besucher*innen müssen sich bei den Mitarbeitern anmelden, bekommen ggf. einen Mund-Nasen-Bedeckung ausgehändigt und werden gebeten, sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren.
  • Sie müssen ein Formblatt (Symptom-Screening) ausfüllen und unterschreiben die „Einweisung in die Hygieneregeln“. Dieses Formblatt wird zur Nachverfolgung vier Wochen aufbewahrt und danach datensicher vernichtet.
  • Wenn ein Mitarbeiter Symptome feststellt hat er das Recht, den Zugang zur Besonderen Wohnform/anbieterverantworteten BeWo-Wohngemeinschaft zu untersagen.
  • Die Besuchsrechte gelten nicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten des Auslands innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt im Ausland.
  • Besuche unterbleiben, wenn und soweit in der Einrichtung bei Bewohnern oder Mitarbeitern eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde.

Rückkehrer von Besuchen inkl. Übernachtungen außerhalb der Besonderen Wohnformen (Wochenend-Besuche, z. B. bei Angehörigen)

  • Der/die Bewohner*in darf die Besondere Wohnform auch über Nacht verlassen.
  • Bei Rückkehr erfolgt ein Kurz-Screening nach RKI durch die Mitarbeiter.
  • Es ist keine Quarantäne erforderlich.

Rückkehrer aus dem Krankenhaus

  • gemäß Corona-Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVEGHSozH) für die Eingliederungs- und Sozialhilfe
  • Nach Vorliegen negativer Testung gemäß RKI und Bescheinigung des Krankenhauses/Arztes erfolgt Wiederaufnahme ohne Quarantäne

 Neuaufnahmen

  • Aufnahme nach negativer Testung und Bescheinigung des Arztes
  • Bewohner-Screening bei Einzug durch Mitarbeiter
  • Aufnahme in Besondere Wohnform ohne Quarantäneauflage

Die Hinweise des örtlichen Gesundheitsamtes werden tagesaktuell berücksichtigt. Dieses Konzept wird auf die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts angepasst.

Wir freuen uns, Sie wieder regelmäßig begrüßen zu dürfen. Sollten Sie bei sich Krankheitssymptome feststellen, bitten wir Sie, im Sinne unserer Bewohner*innen, von einem Besuch abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Wolfram Teschner                 gez. Barbara Telgen
Geschäftsführung                            Geschäftsbereichsleitung Soziale Teilhabe

Moers, 30.10.2020

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Angehörige und Gesetzlich bestellte Betreuer,

wir alle betrachten die exponentiell ansteigenden Zahlen der Corona-Infizierten in Deutschland, Europa und der Welt mit Sorge. Die politischen Beschlüsse dieser Woche sollten uns alle motivieren -so schwer dies auch im Einzelfall oft sein kann- nicht nur die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln konsequent zu beachten, sondern auch alle derzeit nicht nötigen Kontakte im beruflichen und privaten Umfeld zu vermeiden. Unsere gesamtgesellschaftliche Solidarität wird letztendlich darüber entscheiden, wie wir durch den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie kommen werden.

Wir möchten Ihnen noch einmal versichern, dass wir in den Einrichtungen und Diensten der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein wirklich alles versuchen, um einerseits Hygiene- und Abstandsregeln sowie Lüften permanent umzusetzen und andererseits den bei uns lebenden, arbeitenden oder die Dienste nutzenden Menschen mit Behinderung in einer guten Atmosphäre ihr Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Obwohl wir auch von den Gesundheitsämtern immer wieder bescheinigt bekommen haben, dass wir die neuen Regeln wirklich gut umsetzen, macht natürlich die steigende Zahl der Corona-Infizierten auch nicht vor den Türen unserer Einrichtungen Halt. So haben wir aktuell leider auch wieder einige wenige Covid-19-Fälle:

  • In der Werkstatt Rheinhausen hat sich 1 Gruppenleiter im privaten Bereich angesteckt. Nach intensiver Recherche und Befragung sowie Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt musste aber kein beschäftigter oder angestellter Mitarbeiter auf seine Kontaktliste gesetzt werden.
  • 1 beschäftigter Mitarbeiter hat sich offensichtlich im Krankenhaus angesteckt und im privaten Bereich in einer Ansteckungskette 2 weitere beschäftigte Mitarbeiter infiziert, von denen dann 1 wahrscheinlich 1 Gruppenleiterin in der Werkstatt Rheinhausen angesteckt hat. Auf ihrer Kontaktliste bezogen auf die Werkstatt stehen 1 weitere  Gruppenleiterin und 2 beschäftigte Mitarbeiter, die derzeit in Quarantäne sind.
  • 1 beschäftigter Mitarbeiter auf einem Außenarbeitsplatz in Moers ist ebenfalls positiv getestet worden. Bezogen auf die Werkstatt steht aber kein beschäftigter oder angestellter Mitarbeiter auf der Kontaktliste.
  • 1 beschäftigte Mitarbeiterin aus der Werkstatt Moers hatte sich bereits vorletzte Woche infiziert. Auf ihrer Kontaktliste standen 3 Mitarbeiter, deren Quarantäne aber bereits ohne eine Infizierung abgelaufen ist, so dass alle 3 wieder in der Werkstatt sind.
  • 1 Bewohnerin einer unserer Besonderen Wohnformen hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes bei einer Mitpatientin angesteckt. Sie verbleibt in Quarantäne im Krankenhaus und wird erst danach wieder in die Besondere Wohnform zurückkehren. Es gab keinerlei Kontakte zu Bewohnern oder Mitarbeitern, so dass es dort keine Kontaktliste gibt.
  • 1 weitere Mitarbeiterin im Hausdienst einer Besonderen Wohnform wurde ebenfalls positiv getestet. Auf ihrer Kontaktliste steht kein Bewohner oder Mitarbeiter.

Soweit wir derzeit informiert sind, hat von den aufgezählten Personen nur eine deutliche Krankheitssymptome, die aber Zuhause behandelt werden können. Alle anderen haben keine oder nur sehr leichte Verläufe. Wir wünschen allen Betroffenen gute Besserung, eine schnelle Genesung und alles Gute!

  • Die Gruppenangebote unseres Familienunterstützenden Dienstes (FuD) sowie von BeWo Action stellen wir bis Ende November komplett ein, und auch Angebote, wie Schwimmen, Kegeln, Fußballtraining usw. müssen bis auf eine gruppeninterne und sehr begrenzte Ausnahme aufgrund der für uns alle geltenden Coronaschutzverordnung bis mindestens Ende November ausfallen.

Alle anderen Dienste und Angebote im Bereich Werkstatt, Besondere Wohnformen, BeWo, Pflegedienst, Integrationshilfen und Farbwechsel laufen -natürlich unter Einhaltung der Hygienekonzepte- weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie derzeit nicht mehr täglich mit neuen Informationsbriefen auf Facebook oder unserer Homepage über die Corona-Situation in den CWWN unterrichten können. Die Gründe liegen in dem sich derzeit sehr schnell und dynamisch entwickelnden Geschehen, aber auch darin, dass tägliche Informationsbriefe eine Flut von zu vielen, kleinteiligen Informationen auslösen würden. Sie können aber sicher sein, dass immer alle in direktem Kontakt zu einem Infektionsgeschehen stehende beschäftigte Mitarbeiter, Bewohner, Klienten und deren Angehörige bzw. Gesetzlich bestellte Betreuer sofort informiert werden. Wir planen für die nächste Zeit Sie über Facebook und unsere Homepage ein- bis zweimal pro Woche über das aktuelle Geschehen zu informieren.

Trotz der derzeitigen schwierigen Entwicklung dürfen und brauchen wir nicht in Panik verfallen. Gemeinsam tun wir alles, was möglich ist. Bei mehreren Kontakten mit Gesundheitsämtern wurde uns immer wieder die Wirksamkeit unseres Hygienekonzeptes bestätigt. Daher stehen oft nur wenige und zum Teil gar keine Personen auf den verschiedenen Kontaktlisten von Infizierten.

Für die nächsten Tage und Wochen wünschen wir Ihnen viel Kraft und Zuversicht für die vor uns liegende Zeit im privaten und beruflichen Kontext. Bleiben Sie gesund!

Viele Grüße
Wolfram Teschner                Arnd Lattenkamp
Geschäftsführung           

 

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Deshalb haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen.

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